Dell Venue 8 Pro Tablet mit Windows 8.1 im Test

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Mit dem Dell Venue 8 Pro bin ich nun einige Tage unterwegs gewesen und habe wie immer einiges positives, wie aber auch negatives zum Windows 8.1 Tablet zuammen getragen. Im folgenden Artikel gibt es ein Video zum Venue 8 Pro zu sehen, und natürlich versorge ich euch auch mit den wichtigsten technischen Details etc.

Lieferumfang

Im Lieferumfang befindet sich im NBB-Deal das Tablet selbst, ein Netzteil mit USB-Anschluss, die 32 GB MicroSD, der 25,- EUR Gutschein für den MS-Store, ein MicroUSB/USB-Daten oder Ladekabel, zwei kleine Handbücher und der Lizenz-Key für das enthaltene Office Home&Students.

Die wichtigsten technischen Details

  • Display: 8,0 Zoll HD Display (IPS) mit Digitizer und einer Auflösung von 1280 x 800 Pixel (WXGA)
  • Prozessor: Intel Baytrail-T (Z3740D) Quad-Core (2MB Cache, bis zu 4x 1,8 GHz) // GPU Intel Gen 7 Graphics
  • RAM: 2 GB DDR3L
  • Interner Speicher: 32 GB per MicroSD um bis zu 64 GB erweiterbar
  • Betriebssystem: Windows 8.1
  • Zusätzliche Software: Microsoft Office Home & Student 2013 Vollversion
  • Anschlüsse: MicroUSB zum Aufladen ODER Datentransfer
  • Konnektivität: WLAN Dual-band 2×2 MIMO (802.11 a/b/g/n WiFi), Bluetooth 4.0
  • Kamera: Rückseite 5 Megapixel, Vorderseite 1,2 Megapixel (720p Video)
  • Maße: 8,9 mm x 130 mm x 216 mm bei 388 g

Videotest zum Dell Venue 8 Pro Tablet

Das Tablet selbst ist sehr gut verarbeitet und mir persönlich gefällt die Möglichkeit mit dem Venue 8 Pro beinahe einen vollständigen Windows-Rechner in handlicher Tablet-Form dabei zu haben. Meine Eindrücke zum Dell Venue 8 Pro habe ich im folgenden Video aufgezeichnet.

Das aktuell von Notebooksbilliger für 279,- EUR angebotene Tablet bekommt on Top noch eine 32 GB MicroSD-Speicherkarte und einen 25,- EUR Gutschein für den Microsoft-Store beigelegt.

Benchmarks

Dell Venue 8 Pro GFXBench

Ich habe auch ein paar Benchmarks über das Venue 8 Pro laufen lassen. Hierbei handelte es sich um den Octacore, den Sunspider und auch den 3DMark, wobei letzterer den Eindruck machte, als würde er nicht richtig funktionieren. Aber dennoch möchte ich die Screenshots inkl. deren Ergebnis hier einfügen:

Und sonst so?

  • 32 GB interner Speicher sind nicht jedermanns Sache – also unbedingt vorher prüfen, ob man mit 10 GB freiem Speicher klar kommt oder gleich die 64 GB Version kauft. Ich persönlich habe noch ein wenig im Netz gegoogelt und werde sobald ich die Tage dazu komme noch ein paar Wege aufzeigen, um etwas mehr freien Speicher zu erhalten.
  • Der Akku packt bei ordentlichem Dauergebrauch in meinem Fall knapp 7-8 Stunden. Völlig in Ordnung also.
  • Das Venue 8 Pro hat eine tolle Gehäuse-Rückseite mit geriffeltem und Gummi-ähnlichem Plastik, ähnlich dem Nexus 7 Tablet
  • Leider kein MicroHDMI-Ausgang – bleibt also nur die Möglichkeit externe Monitore/TVs mit Miracast zu verbinden oder aber via USB (2.0) anzuschließen
  • Nur MicroUSB, man benötigt also für sehr viele externe Geräte einen USB-OTG-Adapter (kostet aber nur grob 2 EUR)
  • Das Venue 8 Pro hat einen eingebauten Digitizer und kann durch einen optional erhältlichen Stylus bedient werden.
  • Google hat mir noch diese Tabelle des Users Screeny ausgespuckt, welche die Kompatibilität einiger getesteter Spiele aufzeigt
  • Hab ich schon erwähnt, dass ich über das Venue 8 Pro meinem LG G2 eine neue Firmware verpasst habe? So etwas auf einem Tablet war für mich bis zu diesem Baby nicht vorstellbar!

Fazit

Wenn ich an meine noch nicht allzu lang entfernten ersten Windows RT-Erfahrungen auf dem Surface RT zurück denke, so hat Dell mit dem Venue 8 Pro einiges verbessert und dank dem Atom-Prozessor und der vollwertigen Windows-Version so ziemlich alles richtig gemacht. Das Tablet ist nicht mehr so schwer und unhandlich und versteht sich endlich mit allen richtigen Windows-Apps und muss sich somit nicht mehr mit einem abgespeckten Windows Store für RT-Produkte rumschlagen. Dazu schönes Design, ein schneller Prozessor, die modern UI für die meisten Anwendungsgebiete und das alles noch zu einem guten Preis.

Von mir gibt es also auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, sollte einem der etwas knappe interne Speicher von 32 GB nicht von Haus aus zu wenig erscheinen.

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