Emmasbox: Startup baut gekühlte Abholboxen für Online-Lebensmittel

Bild: Emmasbox

Momentan noch im süddeutschen und österreichischen Raum aktiv, könnte die Idee des jungen Teams auch in anderen Regionen ein Erfolg werden.

Die Idee ist simpel und dennoch werden sich nun viele fragen, warum sie nicht selbst auf die Idee gekommen sind:

Kühlboxen aufgebaut nach dem Prinzip der bekannten Paketstationen der deutschen Post aufgebaut, die bestellte Lebensmittel bis zur Abholung durch den Kunden frisch halten. Dabei stellt nicht das Startup Emmasbox selbst diese Boxen auf, sondern Unternehmen wie Edeka und Co., die diese für sich gekauft haben.

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Die Kühlung ist variabel zwischen -20°C und +20°C und kommt ohne Trockeneis oder Kühlakkus aus. Die Boxen selbst sind modular aufbaubar, können demnach also an die ihnen zur Verfügung stehende Fläche angepasst werden und sind im Grunde für jede Sorte Lebensmittel einsetzbar. Davon profitiert der Online-Händler ebenso, denn der Kunde kann alle bestellten Lebensmittel am selben Standort gekühlt bis zur Abholung lagern lassen und muss nicht einzelne Lebensmittel anderswo besorgen.

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