Erster Eindruck: Samsung Galaxy M Pro (IFA)

Auch wenn das Samsung Galaxy M Pro ausschaut, als würde man damit schnell tippen können, so täuscht es, denn das Android-Gerät konnte im ersten Eindruck (zumindest mich) gar nicht überzeugen. Normalerweise haben sich ja leicht angeschrägte Tasten für diese Geräteklasse durchgesetzt, da sich diese einfach besser bedienen lassen, warum Samsung hier auf abgerundete Tasten setzt, ist mir unklar. Die Treffsicherheit leidet zumindest darunter.

Zweiter heftiger Kritikpunkt und der ist für mich fast noch wichtiger, das 2.66-Zoll-Display mit 480×320 Pixel (HVGA) Auflösung schaut einfach mies aus. Es wirkt so, als wäre zwischen dem eigentlichen Screen und der Berührungsfläche des Nutzers noch etwas Platz, was das gesamte Bild leicht unscharf erscheinen lässt. Der Effekt lässt sich schwer beschreiben, schön ist aber was anderes.

Die Verarbeitung im allgemeinen geht in Ordnung, der Kunststoff wirkt etwas billiger, als bei den Top-Modellen, am Ende muss man hier die Entscheidung wohl nach dem Preis treffen. So richtig „Pro“ ist das Gerät jedenfalls nicht.

Weitere Beiträge zu Geräten, welche ich auf der IFA 2011 in den Fingern hatte, findet ihr hier im Blog.

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