Galaxy J1 Ace Neo: Das Namenswürfeln bei Samsung geht weiter

Eigentlich wollte Samsung seine Smartphonebezeichnungen vereinfachen, mit dem Release des Galaxy J1 Ace Neo zeigt sich jedoch, dass nicht alle Namenswürfler umgeschult wurden. Zwar kommt der neue Name nicht ganz an das Galaxy Grand Neo Plus heran, einfach ist er aber auf keinen Fall.

Ich gebe es ja zu: Immer, wenn Samsung ein neues Smartphone vorstellt, bei dessen Bezeichnung man in die alten Muster zurückfällt, freue ich mich insgeheim, dass ich einen Artikel darüber verfassen kann. Nicht gerade nett von mir, aber Kritik muss nun mal auch geübt werden. So sehe zumindest ich kein Problem dabei, beim eingeführten Schema zu bleiben und maximal einen Namenszusatz an die Bezeichnung anzuhängen.

Langweilige Ausstattung

Betrachtet man die Ausstattung des Samsung Galaxy J1 Ace Neo, fragt man sich, weshalb gerade dieses Smartphone die Ehre hat, einen solch langen Namen zu tragen. Mit einem 4,3 Zoll großen Super-AMOLED-Display mit 800 x 480 Pixel, einem 1,5 GHz Quad-Core-SoC von Spreadtrum und 1 GB Arbeitsspeicher zählt es nämlich auf keinen Fall zu den attraktivsten Geräten im Portfolio des koreanischen Herstellers.

Dieser setzt zudem auf das nicht mehr ganz aktuelle Android 5.1 Lollipop Betriebssystem und auch der Akku fällt mit einer Kapazität von 1.900 mAh relativ klein aus. Dafür kann zumindest der 8 GB große interne Speicher per microSD-Karte erweitert werden.

Das Samsung Galaxy J1 Ace Neo, dessen Kameras übrigens mit 5 und 2 Megapixel auflösen, wird vorerst ausschließlich in Südafrika erhältlich sein. Bitte Samsung: Bringt das Gerät nicht nach Deutschland und konzentriert euch wieder darauf, prägnantere und kürzer Namen für eure Smartphones zu finden.

Quelle: Samsung via: SamMobile

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