Gigaset GS185 im Test – günstiges Smartphone „Made in Germany“

Titel
Gigaset GS185

Smartphones aus Deutschland gibt es nicht? Gibt es doch – und zwar von Gigaset! Der eigentlich für seine Festnetz-Telefone bekannte Hersteller entwickelt nämlich seit geraumer Zeit auch die smarten Artgenossen für unterwegs. 

Das rund 150 Euro teure Gigaset GS185 wurde nicht nur in Deutschland konzipiert, sondern wird auch vor Ort, nämlich im münsterländischen Bocholt, zusammengebaut. Ob der Hersteller dem hohen, deutschen Standard gerecht wird und wie sich das Gerät gegen die Konkurrenz schlägt, erfahrt ihr in diesem Test.

Lieferumfang

  • Gigaset GS185
  • Ladegerät (5V – 1,5A) + Micro-USB/USB-Kabel
  • InEar-Kopfhörer
  • Unterlagen + SIM-Karten-Nadel

Das Smartphone wird in einer relativ spartanischen Verpackung aus recycelter Pappe geliefert. Was vielleicht erstmal abwertend klingen mag, meine ich aber durchaus positiv. Anstatt mit verschwenderischer Hochglanz-Dreifachverpackung unnötigen Müll zu produzieren, wird hier nachhaltig gedacht.

Auch die mitgelieferte Kurzanleitung ist nicht, wie üblich, in „drölf“ verschiedenen Sprachen gedruckt, sondern ausschließlich in Deutsch.

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Neben dem Smartphone selbst wird noch ein Steckernetzteil, nebst Micro-USB-Kabel, sowie eine SIM-Karten-Nadel, zur Öffnung des SIM-Schachts, mitgeliefert. Zu guter Letzt findet man noch ein formschönes Paar InEar-Kopfhörer in der Verpackung.

Das Testgerät wurde uns von Gigaset dankenswerterweise zur Verfügung gestellt.

Technische Details

  • Display: 5 Zoll, 1440×720 (294 ppi) – 2,5D-Glas
  • IPS-Panel (18:9) mit 450 Nit (cd/m²)
  • Qualcomm® Snapdragon™ 425 Octa Core @1,4 GHz mit Adreno™ 308 GPU
  • Betriebssystem: Pure Android™ 8.1 Oreo (Stock Android)
  • Interner Speicher: 16 GB (~8GB verfügbar)
  • RAM: 2 GB
  • Akku: 4000 mAh
  • Kamera Rückseite: 13 MP (ƒ/2.0) mit Blitz
  • Frontkamera: 13 MP mit Blitz
  • 4G (LTE): 800/900/1800/2100/2600MHz
  • Wi-Fi: 802.11 b/g/n (nur 2.4 GHz)
  • Fingerabdrucksensor hinten, Helligkeitssensor, Näherungssensor
  • Triple-Schacht mit Dual-Nano-SIM + microSD-Slot
  • Micro-USB
  • Benachrichtigungs-LED
  • 3,5mm Klinkenanschluss
  • Maße: 147 mm (H), 70,6 mm (B), 8,8 mm (T)
  • Gewicht: 149g
  • Verfügbare Farben: Midnight Blue / Metal Cognac

Beim Display setzt man auf ein IPS-Panel mit HD+ Auflösung, das von einem nach außen hin abgerundeten 2,5D-Glas geschützt wird.

Angetrieben wird das Smartphone von einem schon etwas betagten Snapdragon 425 mit Adreno 308 GPU, dem 2GB RAM zur Verfügung stehen. Der WiFi-Chip funkt leider nur im 2,4GHz-Bereich. NFC ist nicht mit an Bord.

Sowohl die Haupt-, als auch die Front-Kamera lösen mit 13 Megapixeln auf.

Positiv hervorzuheben ist außerdem der üppig dimensionierte, 4000mAh fassende Akku.

Ein kapazitiver Fingerabdruckscanner ist selbstverständlich vorhanden und befindet sich auf der Rückseite.

Aufbau und Verarbeitung

Liest man „Made in Germany”, erwartet man eine einwandfreie Verarbeitung, saubere Spaltmaße – kurzum: Perfektion bis in Detail.

Aber von vorne: Das Design erinnert meiner Meinung nach stark an das eines iPhone 7. Darüber mag sich der ein oder andere wieder künstlich echauffieren; ich finde es gelungen. In Verbindung mit dem 2,5D-Glas sieht es trotz Einsteiger-Preissegment modern und hochwertig aus.

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Beim Kauf des GS185 hat man die Wahl zwischen den Varianten „Midnight Blue“ und „Metal Cognac“. Uns wurde, wie man unschwer erkennen kann, das mitternächtlich blaue Modell zugeschickt, das farblich Richtung Aubergine geht.

Für das Gehäuse nutzt die Ex-Siemens-Tochter Kunststoff – kein Aluminium, Glas oder ähnliche, vermeintliche „Premium-Materialien“. Das begrüße ich erst einmal, da ich als vehementer Verweigerer von Handyhüllen keinen Sinn darin sehe, kratz- oder bruchempfindliche Werkstoffe für einen Alltagsgegenstand zu verwenden, um das gesamte Gerät dann in einen hässlichen, allumschließenden Schutzpanzer zu zwängen.

Das verwendete, matt-schimmernde Finish erinnert stark an eloxiertes Aluminium. Bei normaler Betrachtungsweise lässt sich meiner Meinung nach auch nicht erkennen, ob es sich um Metall oder Kunststoff handelt. Was jedoch beim Aufheben vom Schreibtisch sofort auffällt: Es liegt nicht eiskalt in der Hand, wie beispielsweise mein aus Aluminium gefertigtes ZTE Axon 7.

Bei der Verarbeitung der Bauteile gibt es rein optisch nichts zu bemängeln: Alles wirkt wie aus einem Guss, die Spaltmaße sind augenscheinlich einwandfrei.

Leider knarzt es aber im linken unteren Rahmenbereich. Das kommt sowohl bei der normalen Bedienung, als auch beim Umgreifen vor. Möglicherweise hatte ich einfach nur Pech und habe ein Montagsmodell erwischt. Vorkommen sollte so etwas allerdings auch in dieser Preisklasse nicht, erst recht nicht, wenn die Produktion und Qualitätssicherung in Deutschland stattfinden.

Die Front des GS185 misst 147×70.6mm und befindet sich damit in etwa im Bereich eines Galaxy S9 oder eines iPhone X. Physische oder kapazitive Navigationsbuttons sucht man vergebens. Über dem Display findet man neben einer Frontkamera mit LED-Blitz, der Ohrmuschel und den üblichen Sensoren, noch eine Benachrichtigungs-LED. Daran wird generell leider viel zu oft gespart – Daumen hoch!

Auf der linken Seite des 8.8mm dicken Smartphones wurde ein Dual-SIM-microSD-Schacht eingebracht, der gleichzeitig einen Dual-SIM-Betrieb und die Nutzung einer Speicherkarte ermöglicht.

Gegenüberliegend befinden sich der Powerbutton, sowie die Lautstärkewippe, die einen ausgesprochen guten, knackigen Druckpunkt aufweisen. Der On/Off-Knopf wurde zusätzlich angeraut, um ihn besser ertasten zu können.

Auch an einen 3,5mm Klinkenanschluss hat Gigaset gedacht, der sich an der Oberseite wiederfindet. Unten gibt es wiederum – abseits von Lautsprecher und Mikrofon – wenig Erfreuliches: einen altbackenen Micro-USB-Anschluss.

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Das Backcover ziert ein kapazitiver Fingerabdruckscanner, sowieso die 13 Megapixel Hauptkamera, nebst LED-Blitz.

Das Display – die „rahmenlose Vision“

Gigaset wirbt vollmundig mit einem blickwinkelstabilen HD+ IPS Display.

Die Farben wirken entsprechend natürlich, der Kontrast und der Schwarzwert sind nicht überragend, aber im Rahmen. Sofern man die etwas wirre Helligkeitsautomatik deaktiviert, erhält man auch ein gut ausgeleuchtetes, ausreichend helles Display. Die Farbtemperatur ist, wie so oft, sehr kühl eingestellt, wohl um die Gesamthelligkeit hochzuhalten.

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Die auf 18:9 erweiterte HD-Ready-Auflösung (1440×720) geht in der 150-Euro-Preis-Klasse auch gerade noch in Ordnung, sofern der Hersteller das eingesparte Geld an anderer Stelle reinvestiert. Die Konkurrenz aus Fernost, namentlich Huawei (Honor), Xiaomi und sogar LG, bieten hier jedoch in derselben Preisregion mitunter schon längere Zeit Smartphones mit Full-HD-Panel an.

Was die im Eingangssatz erwähnte Blickwinkelstabilität angeht, konnte ich beim Test allerdings nur müde lächelnd die Augen verdrehen. Selbst aus moderaten Betrachtungswinkeln, abseits der Lotgeraden, verfärbt sich der Bildschirminhalt sichtbar: Weiß geht über in gelb, respektive blau, je nachdem aus welcher Richtung man schaut.

Dieses „Phänomen“ ist bei günstigen IPS-Panels zwar keine Seltenheit, hier aber explizit mit der gegenteiligen Eigenschaft zu werben, ist schon fast dreist.

Auch die „rahmenlose Vision“, wie Gigaset die Front des GS185 nennt, ist wohl eher eine Vision geblieben, denn besonders schlank sind die Ränder nicht geraten, sodass eine solche Bezeichnung zutreffend wäre.

Gespart wurde anscheinend auch an einem kratzresistenten Coating, wie es etwa das allseits bekannte Gorilla Glass bietet. Zwar spricht Gigaset von einer „kratzfesten und schmutzabweisenden Oberfläche“, auf meinem Testgerät befinden sich nach wenigen Wochen jedoch bereits kleinste, oberflächliche Macken. Die fallen zwar nicht weiter auf, untermauern die Werbeaussage aber auch nicht wirklich.

Gute Performance dank „Pure Android“

Kommen wir nun zu einem etwas erfreulicheren Part, dem Betriebssystem. Auf  „Marke Eigenbau“ verzichtet Gigaset glücklicherweise und setzt stattdessen auf Googles „Pure Android 8.1 Oreo“ – eine sehr gute Entscheidung, wie ich finde. Das spart Entwicklungskosten und verringert den Aufwand für kommende Updates erheblich.

Auf vorinstallierte Bloatware wird nahezu komplett verzichtet, abgesehen von einer recht sinnfreien „Gigaset entdecken“-App und den üblichen Google-Applikationen, die ich allerdings zu einer anderen Rubrik zähle.

Der einzige Dämpfer ist hier der sehr begrenzte Speicherplatz von 16GB (~8GB frei verfügbar), der bei mir nicht einmal für das WhatsApp-Backup reichte. Da eine 64GB große microSD-Karte allerdings kaum noch etwas kostet und Android mittlerweile ein relativ gut funktionierendes, automatisches Speichermanagement besitzt, fiel das nicht großartig ins Gewicht. Ohne den weiter oben bereits erwähnten „Triple-Slot“ (Dual-SIM+microSD) wäre ich allerdings aufgeschmissen gewesen.

Dank „Android Vanilla“ läuft das System, trotz des etwas in die Jahre gekommenen Snapdragon 425, nebst 2GB RAM, butterweich, ohne merkliche Aussetzer. Auch der Wechsel zwischen verschiedenen Apps und das Durchscrollen längerer Seiten im Chrome-Browser funktioniert tadellos, ohne merkliche Verzögerungen.

Bleibt nur zu hoffen, dass zeitnah eine Aktualisierung auf Android Pie nachgeschoben wird, vor allem im Hinblick auf die neue „Gesture Navigation“. Eine vor längerer Zeit gestellte Anfrage an die Pressestelle, bezüglich Gigasets Updatepolitik, blieb leider gänzlich unbeantwortet.

Kommunikation und Features

Das Gigaset GS185 bietet durch den Support von VoLTE und VoWiFi (HD-Voice) eine sehr gute Sprachqualität. Unvorhergesehene Verbindungsprobleme, sei es beim Telefonieren oder Surfen, hatte ich keine. Auch die Signalstärke ist im Test durchweg gut gewesen, soweit es das Telekom-LTE-Netz zuließ.

Beim heimischen Surfen ist man leider auf das 2,4GHz-Netz beschränkt – das 5GHz-Frequenzband wird nicht unterstützt. Solange man nicht gerade in einem Gebiet mit sehr hoher WiFi-Dichte lebt, ist das meiner Meinung nach aber ein Manko, mit dem man leben kann. Woran Gigaset bedauerlicherweise auch gespart hat, ist an einem NFC-Chip.

Verbaut wurde hingegen ein UKW-Empfänger, um mittels Kabelkopfhörer analoges Radio hören zu können. In Zeiten von Streamingdiensten und Internetradios ist der Sinn und Zweck dieser altgedienten Funktion allerdings eher fragwürdig.

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Um das Kapitel mit einem positiven Aspekt abzuschließen, möchte ich noch den Fingerabdruckscanner loben, der seine Arbeit ausgesprochen zuverlässig verrichtet, auch wenn er nicht zu den Schnellsten gehört.

Verantwortlich dafür ist jedoch vielmehr die generelle Einschaltverzögerung von rund einer Sekunde, als der Scanvorgang an sich. Hier kann gegebenenfalls softwareseitig noch etwas optimiert werden.

Schönwetter-Kamera für ruhige Hände

Woran in der Regel im Einsteiger-Segment mitunter auch gerne gespart wird, ist beim Kamerasensor. So pauschal kann man das hier nicht sagen.

Mit einem Doppelklick auf den Power-Button ist die 13-Megapixel-Kamera unbekannten Herstellers binnen rund zwei Sekunden einsatzbereit.

Bei guten Lichtverhältnissen schießt sie auch recht überzeugende, in der Regel adäquat belichtete Fotos. Dafür benötigt man allerdings eine ruhige Hand, denn es kommt leider nicht selten vor, dass das Bild verwackelt, gerade wenn die Sonne mal nicht scheint.

Die Ergebnisse wirken auf den ersten Blick nicht schlecht, wobei bei näherer Betrachtung der Fotos fehlende Details und ein gleichzeitig starkes, softwareseitiges Nachschärfen ins Auge fallen. Für alltägliche Schnappschüsse ist die Kamera aber durchaus zu gebrauchen.

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Positiv überrascht war ich auch von der frontseitigen Selfie-Kamera, die zwar – wie üblich – keinen Autofokus besitzt, dafür aber mit einem eigenen LED-Blitz ausgestattet wurde. Somit lassen sich selbst in dunkleren Situationen noch akzeptable Fotos schießen. 

Dicker Akku mit dünner Leitung

Wenn das GS185 eines kann, dann durchhalten. Die Kapazität von 4000mAh ist wirklich mehr als ordentlich, zumal das Smartphone mit der 720p-Auflösung und dem genügsamen Snapdragon der 400er-Reihe keine übermäßigen Stromfresser an Bord hat.

Das spiegelt sich auch in der Laufzeit wider. Selbst bei intensiver Nutzung habe ich den über Nacht vollgeladenen Akku über den Tag hinweg bisher nicht leer bekommen. Wer das Smartphone nur ab und zu mal aus der Hosentasche kramt, sollte selbst nach zwei Tagen abseits der Steckdose noch nicht „out of juice“ laufen.

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Absolutes Unverständnis erntet Gigaset von mir allerdings für die Entscheidung, immer noch auf den völlig überholten Micro-USB-Standard zu setzen. Eine Schnellladefunktion wurde leider auch nicht integriert, obwohl der verwendete Snapdragon 425 Quick Charge 2 prinzipiell unterstützt.

Dass im Datenblatt bei einem maximalen Ladestrom von 1,5 Ampère, bei 5 Volt von „Schnellladung“ gesprochen wird, ist schon fast belustigend. Wer mal eben schnell vorm Aus-dem-Haus-Gehen noch seinen Akku auffüllen möchte, schaut beim GS185 in die Röhre: Von 0 auf 100 dauert es geschlagene drei Stunden.

Fazit zum Gigaset GS185

Die Erwartungen waren groß, vielleicht zu groß.

Wenn ich das gute Stück so auf dem Schreibtisch liegend betrachte, gefällt es mir optisch wirklich gut. Es macht, trotz Kunststoff-Chassis, einen schicken und modernen, keinesfalls billigen Eindruck, auch wenn die seitlichen Ränder des Displays nicht wirklich dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Die verbaute Hardware wirkt auf dem Papier vielleicht nicht besonders überzeugend, ist für die allermeisten Nutzungsszenarien aber völlig ausreichend. Dank Dual-SIM-Einschub mit zusätzlichem microSD-Fach lässt sich auch das Speicherproblem recht einfach lösen.

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Das hilft aber nicht über die vielen kleinen und großen Patzer hinweg, die sich Gigaset in den jeweiligen Bereichen leistet. Es fängt beim knarzenden Gehäuse an, geht über das sehr blickwinkelinstabile IPS-Panel und endet schließlich beim Micro-USB-Anschluss und dem fehlenden Quick Charge-Feature.

Letztgenannter Makel wird durch den wirklich lobenswert großzügig dimensionierten Akku zwar etwas relativiert, aber im Jahre 2018/19 gehört eine Schnellladefunktion einfach zum guten Standard, zumal Qualcomm die Technologie mit dem SoC direkt mitliefert. Man muss sie nur lizenzieren und implementieren.

Abschließend kann ich sagen, dass die Ansätze – vor allem in puncto Design und Software – wirklich gelungen sind. Für eine uneingeschränkte Kaufempfehlung sprechen aber einfach zu viele Aspekte gegen das Gigaset GS185. Nicht nur die eigenen Schwächen, sondern auch die starke Konkurrenz im günstigen Preissegment machen dem rund 150 Euro teuren Smartphone aus deutscher Produktion das Leben schwer. Ein LG Q7 bietet beispielsweise deutlich mehr fürs Geld.

Wertung des Autors
Patrick Jaus bewertet Gigaset GS185 mit 2.6 von 5 Punkten.

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