Google Chromebooks starten in amerikanischen Schulen durch

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Während Googles Chromebooks in Deutschland bisher nur mäßigen Erfolg feiern können, sind die günstigen Laptops in den USA schon seit einiger Zeit sehr beliebt. Nun scheinen die Chrome OS Geräte auch auf dem Bildungsmarkt Anklang zu finden, sodass Google im letzten Quartal eine Million Chromebooks an Schulen absetzen konnte.

Googles Chromebooks haben zwei entscheidende Vorteile. Sie sind einfach zu bedienen und zählen zu den günstigsten, erhältlichen Laptops. In den USA findet man sie in jedem Elektro-Discounter, wobei in vielen sogar ein eigener Bereich für die Geräte eröffnet wurde.

Auch der amerikanische Bildungsmarkt scheint den Chromebooks nun verfallen zu sein. Auf dem eigenen Enterprise Blog gab Google bekannt, dass man im zweiten Quartal über 1 Million Geräte an Schulen absetzen konnte.

Für simple Dinge wie das Browsen im Web erhalten Schulen mit den Chromebooks passende Geräte zu einem sehr günstigen Preis. Die Kompatibilität zu verschiedenen USB-Messgeräten im Naturwissenschafts-Unterricht dürfte jedoch mangels Treiber nicht gewährleistet sein.

Schlussendlich scheint für die Schulen aber vor allem der Preis zu zählen. David Andrade, Leiter einer Schule in Bridgeport, verkündete: „[…] we could buy three Chromebooks for the price of a single desktop computer […]„.

Würdet ihr Chromebooks in den deutschen Klassensälen begrüßen?

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