Google übernimmt Security-Startup SlickLogin

SlickLogin Uebernahme Google

Wie SlickLogin auf der eigenen Webseite bekannt gab, wurde das israelische Startup von Google übernommen, um dort an ihrer Login-Technik weiterzuarbeiten.

Google war seinerzeit das erste Unternehmen, welches die Zwei-Faktor-Authentifizierung kostenlos für die eigenen Dienste angeboten hat und wenngleich diese Login-Methode ziemlich sicher ist, ist sie eben nicht allzu komfortabel. Hier kommt nun SlickLogin ins Spiel, die Anmeldeprozesse deutlich vereinfachen wollen.

Zur Realisierung dieses Vorhabens setzt SlickLogin auf eine audiobasierte Methode: Möchte man sich also auf einer Seite einloggen, die SlickLogin unterstützt, werden, für das menschliche Ohr nicht hörbare, Klänge abgespielt. Das Smartphone positioniert man dann in der Nähe des Lautsprechers, dort registriert eine App dann die Klänge. Sofern die Informationen dann übereinstimmen, wird der Nutzer eingeloggt.

Informationen über die Übernahme, beispielsweise den Kaufpreis oder sonstige Daten, wurden bisher nicht kommuniziert. Nichtsdestotrotz dürften wir gespannt darauf sein, was SlickLogin unter Googles Führung mit der eigenen Technologie anstellen und inwiefern diese in Googles Dienste implementiert wird.

We started SlickLogin because security measures had become overly complicated and annoying.

Our friends thought we were insane, but we knew we could do better. So we set out to improve security while still making it simple for people to log in.

Today we`re announcing that the SlickLogin team is joining Google, a company that shares our core beliefs that logging in should be easy instead of frustrating, and authentication should be effective without getting in the way. Google was the first company to offer 2-step verification to everyone, for free – and they’re working on some great ideas that will make the internet safer for everyone. We couldn`t be more excited to join their efforts.

Quelle SlickLogin via TechCrunch

Teilen


Hinterlasse deine Meinung
Du kannst auch als Gast kommentieren (Anleitung). DISQUS respektiert „Do Not Track“ und bietet einen Datenschutz-Modus an.