Hojoki: Push-Benachrichtigungen, Kommentare und Gruppenarbeit für Dropbox, Evernote und Co.

Vielleicht wünscht sich der Ein oder Andere ja eine Art Push-Dienst für Dropbox, Google Drive und viele andere Dienste. Ein Anwendungsfall wäre da z.B., wenn jemand anders ein Google Doc bearbeitet und man darüber direkt eine Email und eine Push-Benachrichtigung aufs Mobile Device bekommt. Ein Dienst, der das und noch einiges mehr kann ist Hojoki.

Nach der Registrierung fügt man erstmal die Dienste hinzu, die man so benutzt. Dafür kann man aus derzeit über 20, darunter Evernote, Dropbox, Google Drive, Twitter und mehr, auswählen. Ist das abgeschlossen, wird ein Newsfeed aus diesen Diensten generiert. Der informiert über die letzten Änderungen/Neuerungen, die dort innerhalb eurer Benutzerkonten vorgenommen wurden.

Stichwort Push-Benachrichtigungen: Installiert man die Android- und/oder iOS-App von Hojoki, hat man auf den Devices ebenfalls Zugriff auf diesen Newsfeed. Darüber hinaus bekommt man Push-Benachrichtigungen, sobald sich etwas bei einem der Dienste tut. Wird z.B. eine Datei in die Dropbox geladen, bekommt man eine entsprechende Benachrichtigung. In diesem speziellen Fall ist das natürlich vor allem dann nützlich, wenn man sich einige Ordner mit anderen Nutzern teilt und diese gemeinsam verwaltet. So hat man eben immer sofort den Überblick über Änderungen.

Hojoki an sich kann aber noch viel mehr, denn es möchte die Nutzer dazu ermuntern, in Gruppen zu arbeiten. So kann man Workspaces erstellen, in die bestimmte Nutzer aufgenommen werden. Innerhalb dieser lässt sich der dazugehörige Newsfeed noch einmal gesondert konfigurieren. Entsprechende Einträge durch die Dienste lassen sich dann von den Mitgliedern des Workspaces kommentieren. Darüber hinaus kann man auch noch Statusmeldungen absenden, die man auch an bestimmte Nutzer direkt richten kann.

Mir gefällt Hojoki recht gut. Vor allem die Möglichkeit, Push-Benachrichtigungen für Google Docs, die gerade bearbeitet werden, zu bekommen, finde ich persönlich interessant. Allerdings ist das eben nur einer von vielen Anwendungsfällen, für die man den Dienst einsetzen kann. Dazu sieht vor allem auch die Android-App unter Ice Cream Sandwich bzw. Jelly Bean sehr gut aus. Ausprobieren könnte sich also lohnen für euch.

[lightbutton link=“hojoki.com“]Hojoki WebApp[/lightbutton]

Die App konnte im App Store nicht gefunden werden. :-(

[app]com.hojoki.mobile.android[/app]

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