HomeKit zu viel für aktuelle Chips

Homekit

Seit Apple letztes Jahr HomeKit auf der WWDC vorgestellt hat, wurde es immer ruhiger um das ambitionierte Projekt.

Bisher sind Elgato, Lutron, Insteon, iHome, Philips sowie ecobee die einzigen Hersteller die Geräte vorgestellt haben, die zu HomeKit kompatibel sein werden oder bereits sind. Ziel Apples war es, das große Feld von Heimautomatisierungshardware und Sensoren unter einer Plattform zu vereinen.

„Das eine Kit, sie zu knechten“ könnten die Hersteller nun sagen, denn Apple hat sehr genau auf die Sicherheit seines Frameworks geachtet. Sogar so gut, dass es die Hersteller schwer haben, ihre Hardware unter HomeKit vernünftig zum laufen zu bekommen.

Der Grund dafür liegt bei der Verwendeten Verschlüsselungsmethode Curve25519, der Größe der Schlüssel, die bei 3072 Bit liegen, sowie den Chips für Bluetooth und WiFi, welche von Broadcom und Marvell gefertigt werden.
Beide Hersteller arbeiten an verbesserten Chips, um den Anforderungen Apples besser gerecht zu werden. Niemand möchte bis zu 7 Minuten auf eine Ausführung seines Befehls warten.

Meine Persönliche Meinung dazu?

Ich finde es sehr gut, dass Apple derartig auf die Sicherheit im Bereich der Heimautomatisierung achtet. Nicht vorzustellen, wenn irgendwer von außerhalb meiner 4 Wände auf die Geräte zugreifen und Unfug damit anstellen könnte. Leider gibt es nicht viele Unternehmen, die derart auf die Sicherheit in diesem Bereich achten.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung