HuddleLamp: MIT-Projekt schließt Mobilgeräte zu einem großen Display zusammen

HuddleLamp

Wissenschaftler des MIT haben eine Methode entwickelt, wie man die Displays mehrerer Mobilgeräte nutzen kann, um ein großes Bild zu zeigen – egal, wo sich die Displays zueinander befinden.

Diese Software mit der dazugehörigen Technologie nennt sich „HuddleLamp“. Mittels einer Tischlampe, die wiederum mit einer Kamera ausgestattet ist, kann so beispielsweise eine Landkarte auf den Tisch projiziert werden, die wiederum an den Displays der Mobilgeräte sichtbar wird. Die Displays müssen sich dabei nicht in bestimmten Positionen befinden – die Software rechnet automatisch aus, welchen Teil der Landkarte auf dem jeweiligen Gerät ausgegeben werden muss.

Das wiederum erlaubt es auch, die Geräte nach Gutdünken frei auf dem Tisch zu bewegen, die entsprechende Bildschirmausgabe wird sofort auf die jeweils neue Position aktualisiert. Die Software mit allen dazugehörigen Mechanismen ist quelloffen und kann daher frei heruntergeladen und genutzt werden, sobald sie veröffentlicht wurde. Hierfür peilen die Entwickler den 16. November an, Interessierte können aber auch vorab schon Kontakt aufnehmen und haben dann die Chance, bereits vor der Veröffentlichung Zugang zur Software zu bekommen.

Im unteren Video bekommt ihr einen, wie ich denke, recht guten Eindruck davon, wie HuddleLamp arbeitet. Das Ganze ist definitiv eine recht interessante Sache. Was haltet ihr von dem Projekt?

HuddleLamp.org aufrufen →

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