iBox Nano: 3D-Drucker im Handtaschenformat versucht es über Kickstarter

iBox Nano

Wenn es um 3D-Drucker geht schlägt mein Herz sofort schneller. In meiner Vorstellung der Zukunft sind diese Dinger nicht mehr wegzudenken und man druckt sich seine Ersatzteile oder das Handy-Zubehör etc. einfach selbst. Aktuell frisch am Start ist ein Projekt auf Kickstarter*, welches einen 3D-Drucker im Kleinformat bewirbt. Das Ziel von 300.000 $ ist zu einem Drittel schon erreicht und aktuell würde der iBox Nano für 229$ plus Versand den Besitzer wechseln, sofern das Projekt zustande kommt.

Im iBox Nano wurde eine WiFi-Schnittstelle integriert und das kleine Kerlchen besitzt auch einen Akku. Somit wirbt der Hersteller damit, dass es der leichteste, kleinste, und leiseste Resin-Drucker ist. Er benötigt auch keine teure extra Software und kann laut Hersteller mit allen Geräten zusammenarbeiten, die einen Browser starten können.

iBox Nano Ergebnis

*Kickstarter ist eine Webplattform, auf der jeder seine Ideen ausführlich vorstellen und dann von der Community finanzieren lassen kann. Sobald ausreichend Geld zusammen gekommen ist, geht das vorgestellte Produkt in Produktion. Die Nutzer gehen also erstmal in Vorleistung, haben aber keine Garantie, dass ihr Projekt ein Erfolg wird, oder wirklich zustande kommt. Finden sich nicht ausreichend Unterstützer, muss keiner zahlen.

iBox Nano

Was haltet ihr von dem Drucker? Fast schon zu klein, oder doch noch groß genug um den meisten Ansprüchen zu genügen? Preislich wäre er in meinen Augen ok.

Zum Projekt auf Kickstarter →

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