Instagram: Sammlungen ermöglichen Organisation gespeicherter Bilder

Facebooks Foto-Netzwerk Instagram hat im eigenen Blog den Start eines neuen Features bekanntgegeben. Konnten Bilder bislang lediglich gespeichert werden, lassen sie sich ab sofort in sogenannten Sammlungen organisieren.

Seit dem Start der Möglichkeit, Beiträge bei Instagram zum späteren Ansehen zu speichern, wurde die Funktion von 46 Prozent aller Nutzer verwendet – kein guter Wert, wenn man bedenkt, dass einige das Icon sicherlich nur aus Versehen berührten. Dennoch oder gerade deshalb macht man die Funktion mit den sogenannten Sammlungen nun interessanter. So ermöglichen es diese, gespeicherte Bilder in Listen zu organisieren, um bei einer größeren Menge den Überblick zu behalten.

Die Sammlungen sind seit gestern offiziell verfügbar, können bislang aber noch nicht von allen Nutzern verwendet werden. Im Laufe der kommenden Tage dürfte das Feature allerdings für alle bereitstehen.

So nutzt ihr die Sammlungen

Wollt ihr eine neue Sammlung erstellen, ist das über das Plus-Icon in der oberen Ecke der Ansicht der gespeicherten Bilder möglich. Habt ihr einen Namen vergeben, könnt ihr alle Bilder, welche ihr in der Sammlung speichern wollt, auswählen. Weitere können daraufhin einfach über einen längeren Druck auf das Speichern-Symbol eines jeden Bildes hinzugefügt werden.

Sammlungen bislang nur privat sichtbar

Bislang sind die Sammlungen nur für die Person sichtbar, welche sie erstellt hat, das könnte sich in Zukunft allerdings noch ändern. Mit einem solchen Schritt würde Instagram nach Snapchat auch noch Pinterest angreifen, was sicherlich im Rahmen des Möglichen liegt. Instagram ist als Foto-Netzwerk schließlich schon jetzt weitaus populärer und gerade bei der jüngeren Zielgruppe auf fast jedem Smartphone zu finden.

Obwohl mich die Sammlungen als Feature an sich nicht wirklich interessieren, bin ich gespannt darauf, ob Instagram zukünftig weitere Features in diese Richtung ankündigen wird. Auf kurz oder lang könnte man es somit schaffen, die Konkurrenz im Bereich der Foto-Netzwerke erfolgreich zu verdrängen.

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Quelle: Instagram via: TheVerge

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