Juicer: Die Kehrseite der E-Scooter?

Metz Moover Scooter Test6

Die Kollegen von DerStandard haben eine kurze aber sehenswerte Reportage veröffentlicht, wie aktuell mit den E-Scooter in Österreich verfahren wird. Denn natürlich ist es nicht so, dass jeder den Roller nach kostenpflichtiger Nutzung hübsch wieder in eine Steckdose steckt.

Dafür werden sogenannte menschliche Juicer oder auch Charger engagiert, die dann für nicht unbedingt viel Geld, täglich ab einem bestimmten Zeitpunkt, durch Großstädte tingeln müssen, um möglichst viele der kleinen Elektro-Flitzer einzusammeln.

Dann werden die Roller (auf eigene Kosten) aufgeladen und später dann wieder an die verschiedenen Plätze zur nächsten Nutzung abgeliefert. Mir persönlich war dieses Konzept noch gar nicht klar, aber nachdem einige der hier gelisteten Anbieter nicht nur in Österreich, sondern auch schon in deutschen Städten aufgeschlagen sind und auch in der Reportage abgehandelt werden, dürfte es hier ähnlich ablaufen.

Im Grunde ein Job wie jeder andere, wenn da nicht die Kleinigkeiten im Vertrag wären. Stromkosten, Versicherung, Garage, Gewerbe, etc. All dies muss in die 5,- EUR Verdienst je Roller mit eingerechnet werden. Mehr dazu im ausführlichen Bericht.

Quelle derstandard via techkrams


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