Mobilfunk-Frequenzversteigerung beendet

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Wie die Bundesnetzagentur aktuell mitteilt, ist die Mobilfunk-Frequenzversteigerung in Mainz beendet.

Zeitgleich erreichen uns die Pressemeldungen der verschiedenen Netzbetreiber, die sich allesamt stolz über die von ihnen erworbenen Pakte äußern. Die Versteigerung lief 16 Auktionstage und hatte 181 Runden. Am Ende waren alle drei Unternehmen, also Telefónica Deutschland GmbH & Co. OHG, Telekom Deutschland GmbH und Vodafone GmbH, erfolgreich und konnten Frequenzen entsprechend ihrer Geschäftsmodelle ersteigern. Ein entsprechender Netzausbau sollte nun folgen. Die Verteilung bei der Auktion schaut wie folgt aus:

Insgesamt wurden Frequenzen im Umfang von 270 MHz aus den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz sowie 1800 MHz versteigert. Die Frequenzen aus den Bereichen bei 900 MHz und 1800 MHz haben die Grundlage für den Aufbau der heutigen Mobilfunknetze insbesondere für die flächendeckende mobile Sprachkommunikation gebildet und sollen künftig auch für breitbandige Internetanschlüsse genutzt werden.

[…] Die Frequenzen im 700-Megahertz-Bereich werden bislang für terrestrisches Fernsehen genutzt. Durch die Umstellung auf DVB-T2 werden sie frei und können für mobiles Breitband genutzt werden.

Die Ergebnisse der einzelnen Auktionsrunden können bei der Bundesnetzagentur abgerufen werden.


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