Moto Z2 Force, 360 Cam und GamePad ab sofort in Deutschland erhältlich

Lenovo hat den Marktstart seines Flaggschiff-Modells Moto Z2 Force bekanntgegeben. Parallel dazu sind ab sofort auch die beiden Moto Mods Moto 360 Cam und Moto GamePad in Deutschland erhältlich.

Moto Z2 Force

Obwohl das Moto Z2 Force eigentlich bereits Ende Juli offiziell vorgestellt wurde, startet es erst jetzt in Deutschland in den Handel. Ausgestattet mit einem bruchsicheren 5,5 Zoll großen QHD-AMOLED-Display, dem aktuellen Snapdragon 835 und 6 GB Arbeitsspeicher kann es mit den Konkurrenz-Produkten auf jeden Fall mithalten.

Des Weiteren ist noch eine Dual-Kamera mit 12 Megapixeln an Bord und Selfies können mit der 5-Megapixel-Cam auf der Front geschossen werden. Abgerundet wird die Ausstattung von 64 GB an internem Speicher, einem 2.730 mAh starken Akku und Android 7.1.1 Nougat.

Bedenkt man, dass das Moto Z2 Force zum Marktstart mit 799 Euro zu Buche schlägt und die Konkurrenz-Produkte bereits stark im Preis gefallen sind, dürfte sich der Griff zum Motorola-Smartphone erst nach einigen Wochen rentieren. Bis Weihnachten dürfte der Preis dann auf einem fairen Niveau gelandet sein.

Moto 360 Cam

Moto 360 Cam

Zwar ist das Moto Z2 Force auch mit den Moto Mods der letzten Generation kompatibel, dieses Jahr gibt es aber zusätzlich noch einige abgefahrene Accessoires zu kaufen. Hierzu zählt beispielsweise die neue Moto 360 Cam, welche angeschlossen das Aufnehmen von 360-Grad-Fotos und -Videos erlaubt. Außerdem unterstützt sie auch 360-Grad-Sound und liegt mit 279 Euro auf einem preislich fairen Niveau.

Moto GamePad

Zu guter Letzt startet nun auch das Moto GamePad in den Handel. Der zweite Mod für das Moto Z2 Force verwandelt dieses blitzschnell in eine Handheld-Spielekonsole und ist dafür mit zwei Controlsticks, einem D-Pad und vier Action-Buttons ausgestattet. Dank eines integrierten 1.035 mAh Akkus wird dem Smartphone beim Gaming zudem kein zusätzlicher Strom entzogen.

89 Euro verlangt Motorola zu Beginn für das Moto GamePad. Meiner Meinung nach etwas viel, sollte der Preis auf 60 bis 70 Euro fallen, ist das Zubehör aber definitiv einen näheren Blick wert.

Quelle: Pressemitteilung per Mail

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