MSI stellt Mini-PC Cubi vor

Computer und Co.

MSI möchte weiter Land im Markt der Mini-PCs gewinnen und stellte mit Cubi ein besonders kleines Modell dieser Klasse vor.

Die kleinsten Windows-Computer sind heute kaum mehr größer als ein USB-Stick und bieten (von ein paar fehlenden Ports abgesehen) trotzdem den vollen Funktionsumfang. Mit Cubi geht MSI einen ähnlichen Weg, setzt aber auf ein größeres Gehäuse um mehr Anschlüsse und vor allem leistungsfähigere Hardware unterzubringen.

Trotzdem misst das Gehäuse in schwarz oder weiß gerade mal 115x112x32,6 Millimeter, ist von oben betrachtet also fast quadratisch und besitzt ein Volumen von lediglich 0,45 Liter. Dazu kommt ein externes Netzteil mit 65 Watt, zu dem es leider aktuell keine Bilder gibt, das Gesamtbild könnte so jedoch getrübt werden.

Im Inneren des Ganzen werkelt eine Intel-CPU der aktuellen Broadwell-Generation, wahlweise ein Celeron 3205U, ein Pentium 3805U oder in der teuersten Variante ein i3-5005U. Die Kühlung scheint nicht passiv realisiert zu sein, so prangt auf der Rückseite ein großer Luftauslass.

Desweiteren finden sich dort Strom- und Ethernetanschluss, vollwertige HDMI-Buchse, Mini-Displayport und zwei mal USB 3.0 wieder. Weitere Konnektivität bietet die Gehäusefront, unter dem markanten Anschalter sind dort zwei USB-Ports und eine kombinierte Klinkenbuchse untergebracht.

WLAN nach AC-Standard sind natürlich inklusive und auch Bluetooth 4.0, beispielsweise zum Anschließen von Maus und Tastatur sind vorhanden. Zusätzlich ist ein Erweiterungsmodul zum Einbau einer 2,5″-Festplatte inklusive, mit der sich die Gehäusehöhe allerdings auf 43 Millimeter erhöht.

Im Vergleich zu den USA wird Cubi hierzulande nicht als Barebone vertrieben, kommt also mit vorinstalliertem Arbeitsspeicher als 2 oder 4-GB-Riegel. Auch eine 128 GB große mSATA-SSD ist bereits vorbestückt. Die Celeron-Variante kommt sogar bereits mit vorinstalliertem Windows 8.1 mit Bing, ist also direkt einsatzbereit.

Ab April kann zu Preisen von 319 bis 469 Euro zugeschlagen werden, Toms Hardware zufolge sind auch stärkere Versionen mit i7 für das zweite Halbjahr in Planung.

Quelle: MSI


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