Nintendo wurde gehackt: Das offizielle Statement
Nintendo wurde gehackt, dabei hat sich eine Gruppe den Zugang über einen Dienst von einem Drittanbieter verschafft, den man in den USA nutzt. Auf die Drohung und Lösegeldforderung wird Nintendo nicht eingehen – beruhigt aber auch alle Nutzer.
Es wurden keine Nutzerdaten von Nintendo-Spielern gestohlen und auch allgemein keine wichtigen Daten. Bei diesem digitalen Diebstahl handelt es sich in erster Linie um interne Umfragen und die meisten davon sind „mehrere Jahre alt“, so Nintendo
Uns ist ein Problem im Zusammenhang mit TinyPulse bekannt, einem Drittanbieter-Dienst, der bei Nintendo of America für interne Mitarbeiterbefragungen genutzt wird. Die Systeme von Nintendo wurden nicht kompromittiert, und es wurde kein Zugriff auf persönliche Kunden- oder Finanzdaten erlangt.
Die betroffenen Daten beschränken sich auf Inhalte interner Umfragen, die einen kleinen Teil unserer Mitarbeiter betreffen, wobei die meisten Informationen bereits mehrere Jahre alt sind.
Wir schätzen die Bereitschaft unserer Mitarbeiter, ihre Sichtweisen mitzuteilen, nehmen jedes Feedback ernst und ergreifen bei Bedarf entsprechende Maßnahmen. Wir arbeiten gemeinsam mit dem Dienstleister daran, das Problem zu beheben.
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Selbst wenn das stimmt. Es wäre doch super einfach auf jegliche Daten einfach zu verzichten. Dieses sinnlose Sammeln von Daten, nur weil sie einen scheinbaren Wert haben, weil man daraus ja glaubt, sonst was heraus orakeln zu können, wie Wetter oder Lottozahlem, sollte endlich mal beendet werden.
Selbst in der EU mit der DSGVP und dem Gebot der Datensparsamkeit wird jedes Bit gespeichert, weil „Datenschatz“.