Oculus Rift S mit Inside-Out-Tracking offiziell vorgestellt

Oculus Rift S

Oculus hat im Rahmen der GDC in San Francisco eine neue VR-Brille für den Einsatz am heimischen PC vorgestellt. Die Oculus Rift S beerbt die originale Oculus Rift und soll 450 Euro kosten.

Mit der Oculus Rift S wird in diesem Frühling eine verbesserte Variante der originalen Oculus Rift erscheinen. Für das neue Modell wurde die Auflösung der beiden Displays leicht auf 1.280 x 1.440 Pixel erhöht und auf LCD-Panels mit 80 Hz gewechselt. Oculus verspricht zudem ein minimal weiteres Sichtfeld und weniger Lichtreflexionen da nun verbesserte Linsen zum Einsatz kommen.

Inside-Out-Tracking macht Trackingkameras überflüssig

Neu ist an der Oculus Rift S insbesondere der Wechsel auf ein Inside-Out-Tracking, für das fünf Kameras verbaut werden. Auch ohne externe Trackingkameras kann die VR-Brille damit „in fast jeder beleuchteten Wohnumgebung“ ihre Position im Raum bestimmen. Zudem wird auch die Entwicklung von Mixed Reality-Anwendungen unterstützt, da sich die schwarz-weißen Bilder der Kameras dank „Passthrough+“ in das Bild integrieren lassen.

Leichte Verbesserungen soll es des Weiteren bei den Controllern (stabileres Tracking), dem Sound (integrierte Lautsprecher) und der Ergonomie der Oculus Rift S geben. Um Letzteres zu erreichen, wurden zentrale Design-Entscheidungen für das Headset zusammen mit Lenovo getroffen.

Oculus Rift S Controller

Im Frühling für 450 Euro erhältlich

Im Frühling soll die Oculus Rift S dann auf den Markt kommen und die originale Oculus Rift beerben. In den USA soll sie 399 US-Dollar kosten, der Preis für Europa wird 450 Euro betragen.

Quelle: Pressemitteilung per Mail

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