Pokémon GO: Von Akkupacks, Problemen und Downloads

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Der Hype rund um Pokémon GO hält an, doch so langsam aber sicher scheint sich die Lage auch wieder ein kleines bisschen beruhigt zu haben.

Für die Hersteller von Akkupacks war der Hype allerdings ein voller Erfolg. Alleine in den USA haben sich die Verkaufszahlen von externen Akkugeräten laut NPD Group im Juli verdoppelt. Und das, obwohl die Nachfrage in diesem Jahr sowieso schon um 35 Prozent gestiegen ist. Ich bin mir sicher, dass das nicht nur für die USA zutrifft und auch in anderen Ländern viele Akkupacks über die Ladentheke gingen.

Niantic hat sich übrigens erneut zum Ende von ein paar Diensten geäußert und einen eigenen Blogeintrag veröffentlicht. Dort verteidigen die Entwickler noch einmal die Entscheidung und steht zum Ende von diversen Diensten wie PokéVision.

Außerdem hat man bekannt gegeben, dass es einen Bug beim Fangen von Pokémon gibt und man bereits an einer Lösung des Problems arbeitet. Es dürfte also schon bald ein weiteres Update geben, ich würde sogar noch auf diese Woche tippen.

Währenddessen erfreut sich die offizielle Version des Spiels größer Beliebtheit und hat, wie Android Police festgestellt hat, die 100 Millionen-Marke bei Android mittlerweile geknackt. Das dürfte daran liegen, dass in den letzten Tagen viele Länder dazu gekommen sind. Wie viele Downloads die Entwickler bis heute zählen, ist allerdings unbekannt. Es gibt dazu leider keine offiziellen Zahlen.

Das offizielle Armband Pokémon GO Plus ist mittlerweile übrigens auch bei Amazon gelistet und kann dort vorbestellt werden. Amazon gibt den 30. September als Lieferdatum an. Ob man dieses Datum einhalten können wird ist nur schwer zu sagen, die Nachfrage nach dem Gadget ist (noch) extrem groß.

Der Umsatz im ersten Monat stimmt jedenfalls (offizielle Informationen gibt es nicht) und aus den Schlagzeilen bekommt man Pokémon GO auch nicht weg.

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