PRESTIGE PHONE: Die Grenze des Crowdfundings

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Ehrlich: Ich bin absoluter Fan des Crowdfundings! Ich mag den Gedanken, dass die Community bzw. die Nutzer vorab eine Idee oder ein Produkt unterstützen, um es dann später in den Händen zu halten bzw. nutzen zu können. Keiner weiß ob es toll wird, aber man glaubt an eine Idee und ist nicht abhängig von großen Konzernen. Das gefällt!

Heute aber erreicht mich eine Pressemitteilung zum PRESTIGE PHONE und hier ist für mich persönlich die Grenze des Crowdfundings erreicht. Das mag sicher jeder anders sehen, nur mir will der Kram nicht in meinen Kopf. Ich zitiere:

Noch vor Kurzem war das Handy ein Prestige-Objekt. Doch wenn heute schon jeder Fünfte der rund 30 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland ein iPhone hat, dann ist es schwer, damit noch jemanden zu beeindrucken.

Zwei Brühler Schüler sind jetzt auf die Idee gekommen, das iPhone wieder zum Status-Symbol auf dem Schulhof zu machen.

So, ab hier müsste ich glaube ich nichts mehr weiter sagen oder? Auf der Plattform indiegogo findet ihr die Projektseite vom PRESTIGE PHONE. Zwei 18-jähriger Abiturienten mit teilweise „fundierten Kenntnissen im kaufmännischen Bereich“ wollen uns also mit Gold und Silber veredelte iPhones andrehen. Ein 4S für um die 700 Euro, ein iPhone 5 für ab ca. 940 Euro. Letzteres gibt es bisher nur auf dem Papier. Schlagt zu, falls ihr auf dem Schulhof wieder der King sein wollt! ;-)

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