Puls: Will.i.am präsentiert seine erste Smartwatch

Puls Smartwatch Header

Der Musiker Will.i.am hat heute seine erste Smartwatch präsentiert. Die Uhr wird auf den Namen Puls hören und richtet sich weniger an das technisch versierte Publikum, sondern legt den Fokus ganz auf Mode.

Stylisch soll sie sein und die Menschen ansprechen, die anders, als der ganz normale Durchschnitt sind. Schaut man sich das erste Marketingvideo für die neue Smartwatch von Will.i.am an, stellt man schnell fest, dass die technischen Daten vorerst keine große Rolle spielen. Die Uhr wird als Lifestyle-Accessoire vermarktet. Ein Schritt, den derzeit auch Apple mit der Apple Watch geht.

Doch kommen wir zu den bekannten Daten der Puls. Die Uhr wird komplett selbstständig fungieren, sofern man das möchte, denn sie unterstützt 3G und dank dieser Eigenschaft kann man damit telefonieren und SMS schreiben.

Um genau zu sein handelt es sich eigentlich auch gar nicht um eine Uhr, wie Will.i.am verrät. Die Puls ist mehr ein Armband mit vielen smarten Funktionen. Sie beherrscht aber auch die üblichen Fitness-Funktionen, wie das Zählen von Schritten, und ist wunderbar für das Absetzen eines Tweets während eines Besuchs einer Disko geeignet. Neben Twitter wird wohl auch Facebook und das Foto-Netzwerk Instagram direkt auf der Puls vorinstalliert sein.

Als OS kommt übrigens eine angepasste Version von Android zum Einsatz, es handelt sich hier aber natürlich nicht um Android Wear von Google, sondern ein OS, welches i.am+, das Unternehmen von Will.i.am, selbst entwickelt hat.

Puls Netzwerke

Unter der Haube werkelt ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm, der von 1 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Hinzu kommen 16 GB interner Speicher und GPS. Der Akku ist im Armband eingebaut, wie groß dieser ist und wie lange er durchhält, wurde nicht gesagt. Allgemein kann man sagen, dass die offizielle Produktseite zur Puls nicht viel hergibt. Sie soll jedenfalls pünktlich zu Weihnachten in den USA und Großbritannien erhältlich sein. Unter anderem auch bei ausgewählten Netzbetreibern. Ein Preis wurde nicht genannt.

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