Samsung Galaxy Note 3: Statement zu den „manipulierten“ Benchmark-Ergebnissen

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Samsung sorgte gestern mal wieder für eine Menge Aufmerksamkeit, denn nach dem Galaxy S4, musste auch das Galaxy Note 3 eine Menge Kritik einstecken. Es kam der Vorwurf auf, dass Samsung das Gerät so angepasst hat, dass es in Benchmarks besser abschneidet und sich nicht normal verhält. Im Vergleich zur Konkurrenz waren alle vier Kerne voll ausgelastet und erreichten keinen Ruhezustand. Was also als ein Vergleichswert dienen sollte, wird somit natürlich überflüssig. Meine Meinung zu Benchmarks bleibt die gleiche und auch wenn ich die Vorgehensweise auch nicht gut heiße, so denke ich auch, dass dieses Thema ein bisschen zu heiß gekocht wird.

Doch der ganze Trubel rund um die Leistung des neuen Galaxy Note 3 sorgte dafür, dass sich Samsung jetzt dazu äußern musste und heute ein offizielles Statement abgegeben hat. Den genauen Wortlaut könnt ihr euch weiter unten durchlesen, in Kurzform heißt das soviel wie: Ja, die maximale Taktfrequenz wird nicht nur bei Apps erreicht, die sie benötigen, sondern auch bei Benchmarks. Diese Anpassungen gab es natürlich nur, um dem Kunden das beste Nutzererlebnis zu bieten. Warum man dazu Benchmarks optimieren musste, ist jedoch offen. Ich denke das Thema wird sehr schnell wieder vergessen sein, in Zukunft sollte Samsung das aber lieber lassen.

Das GALAXY Note 3 maximiert seine CPU/GPU-Taktfrequenzen, wenn Funktionen mit erheblichem Leistungsbedarf ausgeführt werden. Die maximale GPU-Frequenz wird für Apps genutzt, die gewöhnlich im Vollbildmodus laufen. Dazu gehören zum Beispiel der S Browser, die Galerie, die Kamera, der Videoplayer und bestimmte Benchmark-Apps, die erhebliche Leistung benötigen.

Die maximalen GPU-Taktfrequenzen des Samsung GALAXY Note 3 wurden angepasst, um unseren Kunden ein optimales Nutzererlebnis zu bieten und nicht, um bestimmte Benchmark-Ergebnisse zu verbessern. Samsung Electronics legt größten Wert darauf, seinen Kunden das bestmögliche Nutzererlebnis zu ermöglichen.

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