Apple Music will neue Zielgruppe erreichen

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Apple hat diese Woche offiziell bestätigt, dass man Primephonic übernommen hat, einen Anbieter für klassische Musik. Der Dienst soll nun in Apple Music integriert werden und wird dann schon ab dem 7. September ganz offiziell eingestellt.

Interessant ist, dass Apple dieses Angebot nicht einfach nur integrieren möchte, sondern eine eigene App für 2022 plant. Primephonic-Kunden erhalten Apple Music daher 6 Monate kostenlos, um das Angebot weiter nutzen zu können.

Wie das Angebot bei Apple Music dann genau aufgebaut wird und warum Apple eine eigene App für klassische Musik plant, bleibt abzuwarten. Der Musikdienst gehört jedenfalls zu den größten und wichtigsten Diensten von Apple derzeit.

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  1. anzensepp1987 sagt:

    "… warum Apple eine eigene App für klassische Musik plant, bleibt abzuwarten."

    Könnte damit zu tun haben, dass klassische Musik kaum in kuratierten oder auf Algorithmen basierenden Playlists konsumiert wird. Das Musik-Business ist – spätestens seit Spotify und Co. – ein fast reines Track-Business. LPs spielen nur noch eine untergeordnete Rolle. Auf klassische Musik ist das nicht übertragbar.

    1. JustAVisitor sagt:

      Exakt das. Wer bspw. mal seinen Smartspeaker bittet, Beethovens Neunte zum besten zu geben, wird im Zweifelsfall mit dem 4. Satz und von dem auch nur der "Ode an die Freude" belohnt – nicht mit dem 1. Satz (auf den im Optimalfall die Sätze 2-4 folgen; auch das ist nicht garantiert) und schon gar nicht mit der Rückfrage, welche Aufnahme es denn sein darf (Orchester/Dirigent). Zugegebenermaßen ist das jetzt etwas plakativ dargestellt (und vielleicht funktioniert Siri in diesem Punkt anders), aber: Klassische (E-)Musik funktioniert fundamental anders als Unterhaltungsmusik und ganz ehrlich helfen selbst einigermaßen gut gepflegte Metadaten nur bedingt, im Wust von einzelnen U-Musikstücken die zusammengehörenden E-Musikstücke unfallfrei zu identifizieren. Da ergibt eine eigene App m.E. wirklich Sinn. Bin gespannt :-)

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