Aston Martin plant Rückspiegel mit drei Videoaufnahmen

Aston Martin Dbs Superleggera Ces

Aston Martin wird kommende Woche zusammen mit Gentex die Consumer Electronics Show 2020 in Las Vegas besuchen und hat dort einen Prototyp vom Aston Martin DBS Superleggera (Beitragsbild) dabei. Die Besonderheit ist nicht das Auto selbst, sondern der Rückspiegel, der drei Videoaufnahmen anzeigt.

Aston Martin plant „Full Display Mirror“

Es handelt sich also theoretisch um keinen „Rückspiegel“, denn mit einem Spiegel hat das dieses Konzept nichts mehr zu tun. Die beiden Unternehmen nennen es jedoch „Full Display Mirror (FDM)“. Der FDM kann dabei auf drei Kameras zugreifen, eine davon befindet sich auf dem Dach.

Diese Kamera zeigt das Bild an, welches wir von einem Blick in den Rückspiegel gewohnt sind. Dazu kommen noch zwei Aufnahmen, die von Kameras in den Seitenspiegeln geliefert werden. Damit soll der tote Winkel eliminiert werden.

Aston Martin Spiegel Ces

Displays statt Spiegel sind keine Neuheit in dieser Branche, doch die Idee direkt drei Videos in einem Display zu zeigen, ist mir bisher noch nicht begegnet. Finde ich eine gute Idee, denn dieses Konzept verbessert die Sicherheit im Auto.

Was bisher aber noch nicht bekannt ist: Wie und wann wir das Konzept in einem Serienfahrzeug sehen werden. Vielleicht reicht man diese Information kommende Woche nach. Einen Nachteil bringt dieser Schritt aber mit: Ist die Kameralinse verdreckt, sieht man nichts, das könnte nicht immer praktisch sein.

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