bunq verzögert Bankgeschäfte von neuen Geräten

Bunq

Die niederländische Bank bunq, die auch hierzulande aktiv ist, ergreift aktuell aktive Maßnahmen, um ihre Nutzer vor steigenden Betrugsfällen infolge der Ausbreitung des Coronavirus zu schützen.

Wie bunq heute mitgeteilt hat, führt man eine neue Funktion ein, die Phishing-Angriffe eindämmen soll. Bunq gibt an, dass man Infolge von COVID-19 einen Anstieg an Online-Betrugsfällen verzeichnen kann und daher handeln möchte.

Ab sofort werden alle Bankgeschäfte „mit finanziellen Auswirkungen“ um 24 Stunden verzögert ausgeführt, wenn sie von einem neuen Gerät vorgenommen werden. Dies soll Phishing-Betrüger daran hindern, Bankkonten zu übernehmen und große Geldsummen zu entwenden. Der User bzw. bunq hätten so einen Tag Zeit, um auf einen möglichen Betrug zu reagieren, bevor ein Schaden entsteht.

Ob dies gleichzeitig auch für bunq-Neukunden gilt, die logischerweise auch „ein neues Gerät“ nutzen, oder nur bei einem Gerätewechsel greift, teilte bunq nicht mit. Bunq kann kostenfrei ausprobiert werden und bietet anschließend verschiedene kostenpflichtige Kontomodelle an.

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