• Porsche Macan: Elektroauto nutzt Basis des Taycan

    Porsche Macan Turbo

    Porsche möchte seinem Bestseller Macan ab 2021 ebenfalls eine rein elektrische Version spendieren, das hat man bereits bestätigt. Der normale Macan wird in Zukunft weiterhin angeboten, bekommt aber kein komplett neues Modell mit Benziner. Die Zukunft von Porsche ist elektrisch, aber benötigt einen Übergang.

    Porsche und Audi nutzen PPE-Plattform

    Der alte und neue Macan sollen also in Zukunft parallel angeboten werden. Für den Porsche Macan nutzt das Unternehmen die Plattform von Porsche Taycan, die man zusammen mit Audi entwickelt hat. Allerdings wird man eine neue Version der Plattform nutzen, so Julian Baumann von Porsche.

    Porsche nutzt für den Macan die PPE-Plattform, die auch Audi mit einem neuen Modell vor ein paar Tagen angeteasert hat. Gut möglich, dass die beiden VW-Unternehmen in den kommenden Wochen ihre ersten Konzeptfahrzeuge zeigen, die dann 2020 entwickelt werden und 2021 auf den Markt kommen.

    Das Geld für die Plattform kommt vom VW-Konzern, aber nutzen dürften diese Plattform derzeit nur Audi und Porsche. Wobei Marken wie Volkswagen oder Skoda derzeit wohl kaum eine E-Plattform für Sportautos benötigen.

    Der Porsche Macan wird natürlich nicht den Vorteil des Porsche Taycan haben, da er höher ist, aber man versucht alles, um trotz hoher Bauweise und 600 kg Akku ein sportliches Elektroauto zu entwickeln. Da es als reines E-Auto geplant wird, sitzt der Akku sehr tief und das hilft bei der Performance.

    Porsche Macan Turbo S als Spitzenmodell

    Porsche selbst ist sich noch unsicher, wann der elektrische Macan den normalen Macan mit Benziner ablösen wird, das hängt dann auch vom Markt ab. Aber man geht davon aus, dass in gut fünf Jahren fast 40 Prozent aller verkauften Autos von Porsche ein Elektroauto sein werden und man vorne beim Wandel dabei ist.

    Der Porsche Macan war und ist für das Unternehmen ein Bestseller, daher will man schauen, dass die „DNA“ von diesem Auto auch in der elektrischen Version zu finden sein wird. In vielen Haushalten ist es das „Hauptauto“, daher wird der Macan wohl auch nicht als Rennauto (wie der Taycan) vermarktet.

    Das Design wird aber komplett überarbeitet, der Porsche Macan ist „der nächste Schritt“ beim Design von Porsche und wird sich vom aktuellen unterscheiden.

    Der elektrisch Porsche Macan bekommt knapp 700 PS in der besten Version und Porsche wird auch hier das „Turbo S“-Branding nutzen, was bei Elektroautos zwar absolut sinnlos ist, was man aber auch beim Porsche Taycan nutzt. Es gibt übrigens zwei E-Motoren, aber damit haben wir auch gerechnet.

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