Vantik Mastercard für die Altersvorsorge startet für alle

Vantikcard

Das Berliner Fintech Vantik hatte bereits im Februar eine Kooperation mit Mastercard und der Banking-as-a-Service-Plattform Vodeno geschlossen. Kern der Kooperation ist die Verknüpfung einer kostenfreien Debit Mastercard mit langfristigem Sparen. Nun startet man für alle User.

Die User der Vantikcard erhalten bei jeder Zahlung 1 Prozent Cashback, das automatisch in ein „nachhaltiges“ Portfolio angelegt wird. Diese Möglichkeit zur Altersvorsorge ist aktuell noch selten zu finden. Die Karte kann per Bankanbindung mit jedem gewünschten Konto verbunden werden. Die Vantikcard unterstützt zudem Apple Pay und Google Pay.

Die Debit Mastercard kombiniert die Kostenkontrolle einer klassischen Bankkarte durch direkte Abbuchung vom Konto mit der Fähigkeit zur Online-Zahlung und der Akzeptanz bei „mehr als 70 Millionen Händlern weltweit“.

Einfach die Vantikcard App herunterladen und in wenigen Minuten anmelden. Für die Nutzung der Karte kann einfach ein bestehendes Girokonto verknüpft werden. Aus Sicherheitsgründen erfolgt im Anschluss eine Video-Identifikation mit dem Personalausweis. Ein paar Tage später kommt dann die Vantikcard per Post.

Sobald die Karte in der App freigeschaltet wurde, kann mit der Vantikcard überall vor Ort und online bezahlt werden. Natürlich funktioniert die Vantikcard auch mobil mit Apple Pay und Google Pay. Mit der App behält man immer den vollen Überblick über seine Ausgaben und das bereits gesammelte Cashback.

Preis: Kostenlos


Fehler melden6 Kommentare

Bitte bleibe freundlich.

  1. XShocker22

    Wie sicher kann man Fintech, explizit in dem Fall Vintek, in Bezug auf seine Altersversorge ansehen?

    Ich meine: Keine Bank hat etwas zu verschenken und erst recht keine, die nicht als Genossenschaft eingetragen ist.

    1. Manuel

      Es gibt halt keine Garantie dass Vantik nicht irgendwann pleite geht, und selbst wenn nicht, ist die Rendite mit anderen Produkten einfach aufgrund der Kosten der aktiven Verwaltung nicht vergleichbar. Ich bin da eher ein Fan vom reinen ETF Sparplan.

      1. Natürlich ist das nicht vergleichbar, denn hier zahlst du theoretisch gesehen ja nichts ein.

    2. Das Depot liegt nicht bei Vantik, sondern bei einer Partnerbank.

  2. Florian

    Der Cashback wird auf ein separates Depot eingezahlt und investiert in den Vantik-Fonds. Daher ist das eingezahlte Geld unabhängig von einer Insolvenz von Vantik. Ich sehe das eher als einen Fondssparplan an und finde es irreführend das Programm als Altersvorsorge zu deklarieren, da kein fester Betrag gespart wird um die mögliche Rentenlücke zu decken. Ist dann eher für das gute Gefühl gedacht, dass man was für das Alter tut.

    1. Martin

      Der Begriff "Altersvorsorge" ist dennoch passend, weil man auf das Cashback-Depot erst bei Renteneintritt Zugriff hat. Das ist ein kleiner Haken an der Sache ;-) So ist auch das normale Konto von Vantik gedacht, es ist exakt bis zum Renteneintritt definiert und wird dann ausgezahlt. Für diesen Auszahlungstag gilt dann auch der Sicherheitspuffer (man bekommt nie weniger zurück als man einbezahlt hat, selbst bei schlechtem Kurs). Also insgesamt ist das ganze Konzept schon auf die Altersvorsorge ausgelegt.

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