Swype bis Ende 2010 auf 50 verschiedenen Smartphones und Droid X in Einzelteile zerlegt

Die Frage kusiert oft in Foren und ist besonders für Smartphone-Vielschreiber wichtig: Welche On-Screen-Tastatur ist die beste? Alle, die HTC Sense auf ihrem Androiden haben, dürften mit der Tastatur zufrieden sein, zumindest bin ich das. Doch eine gute, wenn auch etwas andere Alternative stellt Swype dar. Der CEO des Unternehmens, Mike McSherry, ließ nun ein paar äußerst prisante Zukunftspläne verlauten.

Demnach sollen bis Ende 2010 50 verschiedene Smartphones mit Swype ausgestattet sein. Doch auch über 50 seien möglich, so McSherry. Natürlich wird Swype in der nächsten Zeit nochmals bekannter, denn Motorola hat sich ja bekanntermaßen für die Keyboard-Alternative auf ihrem neuen Droid X entschieden. Laut dem CEO wäre das ein großer Schritt für Swype, aber auch nicht der letzte. Ich konnte Swype auf meinem HTC Desire testen und war wirklich überzeugt von der Technik. Für alle, die Swype nicht kennen, so ist das Prinzip: Die einzelnen Buchstaben werden nicht einzeln getippt, sondern man verbindet die passenden Buchstaben einfach mit Fingerwischen. So kann man den Touchscreen immer berühren und man muss nur mit dem Finger loslassen, wenn man ein Leerzeichen machen will. Mit ein bisschen Übung funktioniert das Swypen richtig schnell.

Droid X in Einzelteile zerlegt

Nachdem das Droid X vor kurzem von Motorola und Verizon offiziell vorgestellt wurde, haben sich die ersten gleich an’s Werk gemacht und das gesamte Smartphone in seine Einzelteile zerlegt. Selbst würde ich das meinem Smartphone zwar nicht zumuten, trotzdem ist es immer interessant zu wissen, wie es so im Inneren eines Smartphones aussieht. Um die einzelnen Schritte nachvollziehen zu können, wurde gleich ein Video gedreht.

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