Telekom: Spotify-Traffic wird durch Fehler angerechnet

Bereits im Jahr 2014 gab es Probleme beim Anrechnen des Spotify-Traffics in Telekom-Tarifen. Nutzer, welche mit der Spotify-Option unterwegs waren, verbrauchten ihr Datenvolumen dennoch für den Musikstreaming-Dienst. Aktuell kommt es wohl wieder zu Ungereimtheiten.

Das verbrauchte Volumen durch den Dienst Spotify wird demnach trotz gebuchter Musikstreaming-Option bei einigen Nutzern auf das monatliche Volumen angerechnet. Der Telekom-Support hat laut Berichten einiger unserer Leser bereits bestätigt, dass es seit gestern mehrere solche Fälle gab und möchte dem Problem nachgehen. Im Telekom-Forum gibt es dazu einen kleinen BeitragVollkommen unklar ist aktuell noch, wer alles davon betroffen ist und warum. Dennoch kann ein Blick in das verbrauchte Datenvolumen nicht schaden, falls ihr die Spotify-Option nutzt.

Sobald es weitere Informationen zu dem Thema gibt, reiche ich diese hier im Beitrag nach. Habt ihr Probleme festgestellt?

Die Telekom teilt mit, dass durch eine Umstellung der Spotify-IP-Adressen der Traffic nicht korrekt erkannt werden konnte und es daher zu den Unstimmigkeiten gekommen ist. Man arbeitet an der Behebung des Problems. Über die Service-Hotline können betroffene Kunden ihr Datenvolumen wiederherstellen lassen bzw. eine Gutschrift erhalten.

Spotify hat zum Wochenende vereinzelt neue IP-Adressen eingesetzt und uns diese nicht mitgeteilt. Dadurch wurde der erzeugte Datenverkehr nicht als Spotify erkannt und angerechnet. Betroffene Kunden können sich an uns oder die Service-Hotline wenden und erhalten eine entsprechende Entschädigung. Wir arbeiten an der Behebung, am Gerät bei Ihnen muss nichts eingestellt werden.

Weitere Leser bestätigen das Problem und Telekom hilft gibt via Twitter an, dass das Problem bekannt sei.

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Danke Florian und Mirko!

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