VibeWrite: Lernstift digitalisiert Handschrift und vibriert bei Schreibfehlern

digital_notes

Der VibeWrite Lernstift erfasst Handschriften mittels Bewegungssensoren, erkennt Schreibfehler und überträgt das Geschrieben auf Wunsch via Bluetooth oder WLAN an externe Geräte.

Der Fokus des Stiftes liegt zumindest aktuell ganz klar auf dessen Lernfunktion, die nicht nur durch ein dezentes Vibrieren auf Fehler aufmerksam macht, sondern auch weiterführende Informationen zum Thema bereitstellt, wozu entsprechende Smartphone-Apps zur Verfügung stehen. Letztere sollen es künftig auch erlauben, etwa Lehrern einen Überblick über die Fortschritte der Schüler zu verschaffen.

04_VibeWrite_AppsDiverse

Auch außerhalb von Schulen sehen die Entwickler von VibeWrite großes Potenzial, da über den Stift erfasste Texte beispielsweise der Gewinnung von Statistiken sowie der Digitalisierung von Notizen dienen können. Um die Technologie möglichst weitreichend zu platzieren bieten die Entwickler unter „VibeWrite Open“ sowohl Hard- als auch Software kreativen Entwicklern zur Lizensierung an, außerdem sind bereits mehrere Versionen des Stiftes, darunter solche für den Einsatz in der Medizin, aber auch der Gastronomie vorgesehen.

Für den Lernstift befindet man sich derzeit inmitten der Vorbereitung eines Beta-Testes, an dem sich insgesamt zehn Schulen, darunter auch solche aus Deutschland, beteiligen. Mittlerweile konnte das Unternehmen bereits über 2000 Vorbestellungen verzeichnen und fand zudem in 100 Großhändlern weltweit potenzielle Vertriebspartner.

Den Marktstart markieren werden zunächst zwei kleinere, 2000 Stück umfassende Serien in englischer als auch deutscher Sprache, worauf Ausführungen in weiteren Sprachen folgen sollen. Privatkunden sollen erste Exemplare bereits im Juni dieses Jahres erreichen – los geht’s ab 89 €.

Quelle Pressemitteilung via E-Mail

Produktempfehlung

Tarifvergleich

Hinterlasse deine Meinung