Unboxing und erste Eindrücke vom Samsung GT-C3300K

Wer auf der Suche nach einem Touchscreenhandy für unter 100€ ist, der sollte sich das Samsung GT-C3300K in die nähere Auswahl nehmen. Der Zwerg misst gerade einmal 96 x 54 x 13 mm (H x B x T) und ist somit ideal für die Hosentasche geeignet. Das Display ist deswegen mit 2,4″ natürlich etwas kleiner als normalerweise, löst aber mit 240 x 320 Pixeln genauso hoch auf wie beispielsweise das HTC Wildfire bei einer Displaygröße von 3,2″.

Die Bedienung erfolgt, wie bei den meisten Geräten in dieser Preisklasse, über einen resistiven (druckempfindlichen) Touchscreen. Das funktioniert auch recht gut, einzig das Layout des Wahlfeldes hätte Samsung ein kleinwenig anwenderfreundlicher gestalten können. Im Menü an sich ist aber alles in der optimalen Größe. Für den Fall der Fälle ist im Gehäuse auch noch ein Stylus vorhanden.

In Sachen Multimedia bringt das C3300K eine 1,3MP Kamera, Radio & MP3-Player mit. Die Kamera ist zwar nicht überragend gut, schießt aber brauchbare Fotos. Von Haus aus bietet es auch einige Möglichkeiten der Bildbearbeitung wie zuschneiden, drehen, Kontrast, Helligkeit, Filter, Unschärfe und verzerren.

Für den Musikgenuss sind sowohl ein 3,5mm Klinkenanschluss, als auch Stereo-Lautsprecher sowie Bluetooth (A2DP) mit an Bord. Das Radio funktioniert, natürlich im Empfang eingeschränkt, sogar ohne angeschlossenes Headset. Um dem Gerät ausreichend Speicher (bis zu 8GB) zu verleihen, ist ein microSD-Steckplatz vorhanden.

Für den ein oder anderen Schüler, Studenten oder WG-Bewohner dürfte der Bluetooth-Messenger ganz interessant sein, der es ermöglicht über kurze Distanzen kostenlos miteinander zu chatten. Den vielen Funktionen entgegenkommend, verfügt das Quad-Band-Handy über einen 1000mAh großen Li-Ion-Akku der diabolische 666h Stand-by bzw. 12h dauertelefonieren zulässt.

Für all jene, die auf der Suche nach einem günstigen Touchscreenhandy sind, könnte das Samsung GT-C3300K also ein idealer Begleiter werden.

Teilen

Hinterlasse deine Meinung