Vorstellung des Dyson 360 Eye Saugroboter in München

Am Donnerstag veranstaltete DYSON ein Pressefrühstück in München. Grund für den Event war, dass der Dyson 360 Eye Saugroboter voraussichtlich ab Oktober auch in Deutschland verfügbar sein wird.

Wir hatten Gelegenheit einen Prototyp von 1998/2001 zu sehen, der noch um einiges größer, dafür nicht weniger funktionell war. Man konnte ihn sogar mit wenigen Handgriffen umrüsten, so dass er als normaler Staubsauger mit Schlauch genutzt werden konnte.

Auf dem Event ging es aber letztendlich um den neuen Dyson 360 Eye Saugroboter. Er ist schon seit einigen Monaten im Ausland erhältlich und hat dort in der Zwischenzeit auch schon diverse Firmware-Updates erhalten. Auf dem PR-Event meinte der Chef-Entwickler zu mir, dass er erst heute ein neues Update mit einem Low-Energy-Mode freigegeben hätte.

Der deutsche Markt sollte also auf jeden Fall davon profitieren, dass der kleine Staubsauger-Robi erst etwas später bei uns erscheint. ;-)

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Man erkennt sofort an den Bildern, dass er doch etwas höher als manch anderer auf dem Markt befindliche Saugroboter ist. Dies liegt an der verbauten, bekannten Dyson-Zyklon-Technik, welche auch im 360 nicht qualitativ schlechter sein sollte, als in einem handelsüblichen Dyson-Sauger. Damit kommt der 360 vermutlich nicht mehr unter jedes Möbelstück, aber dort wo er saugt, soll die Leistung teilweise mehr als doppelt so stark sein, wie bei Konkurrenzmodellen anderer Hersteller.

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Die Besonderheit am Dyson 360 Eye ist die, dass eine 360 Grad Kamera verbaut wurde, welche dafür genutzt wird, Gegenstände und den Raum zu erkennen. Hierfür wird die komplette Gegend bei jedem Saugvorgang neu erfasst und abschließend sogar die abgefahrene Strecke auf einer Karte in der App angezeigt.

Einen ausführlichen Testbericht wird es dann in ein paar Tagen hier an gewohnter Stelle geben. Falls ihr schon Fragen zu dem Saugroboter habt, dann gerne ab in die Kommentare damit. 

Abschließend noch ein Blick auf die verbaute Technik in dem kleinen Robo-Sauger:

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