Wirecard zeigt das Einkaufen der Zukunft

Wirecard Biometrischer Gesichtserkennung Einkauf

Wirecard zeigt das Einkaufen der Zukunft in einem IoT-Retail-Showcase. Noch ist es nur eine Demonstration der Möglichkeiten, aber es zeigt, wo die Reise hingeht.

Das Bezahlen mit dem Smartphone, das Scannen von Artikel an einer Kasse, im Grunde alles, was wir heutzutage von einem normalen Einkauf kennen, wird irgendwann der Vergangenheit angehören. Keiner kann bisher sagen, wann das sein wird, aber wohin die Reise geht, lässt sich mittlerweile ganz gut abschätzen.

Wirecard ist aktuell den Sprung von der Theorie in die Praxis gegangen und zeigt eine funktionsfähige Lösung für das Einkaufen der Zukunft. Dieses Konzept ist meines Erachtens einen Blick wert.

Gesichtserkennung und ein schlaues Regal

Der Showcase kombiniert IoT-Technologien mit biometrischer Gesichtserkennung und ermöglicht so Einblicke in ein rein auf biometrische Daten gestütztes Einkaufs- und Zahlungserlebnis. Um einzukaufen und Artikel in ihren Warenkorb zu legen, brauchen die Kunden sich nur vor das Regal zu stellen, ihr Gesicht vom biometrischen Erkennungssystem identifizieren zu lassen und die gewünschten Produkte auszuwählen.

Das Regal erkennt automatisch, welche Produkte entnommen wurden. Die Änderungen im virtuellen Warenkorb sowie der Zahlungsprozess werden in Echtzeit auf dem Screen über dem IoT-Regal angezeigt. Sobald das Regal geschlossen wird, erfolgt die Zahlungsabwicklung automatisch. In nachfolgendem Video wird das Ganze einmal gezeigt und erläutert. Es wird zum Beispiel erwähnt, dass in dieser gezeigten Lösung der Kunde vorher registriert sein muss.

Ich finde diese Entwicklung sehr spannend und könnte mir durchaus vorstellen, in Zukunft so zu shoppen. Ich bin allerdings auch ziemlich aufgeschlossen und interessiert, was solche neuen Technologien angeht.

Ob das auch andere Zielgruppen so sehen wie ich, vermag ich schwer einzuschätzen. Generell empfinde ich ein „Einkaufen per Gesicht“ schonmal deutlich niedrigschwelliger, als Shoppen per Scan&Go und Smartphone – ihr auch?

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