Jarvis: Digitaler Assistent von Mark Zuckerberg macht Fortschritte

Prototyp-App für Jarvis auf dem iPhone

Mark Zuckerberg hat sich zu Beginn des Jahres ein Ziel gesetzt: Einen digitalen Assistenten entwickeln, der diverse Aufgaben im Haus übernehmen kann.

Dieses Ziel hat er erreicht. Mark nannte das Projekt Jarvis, in Anlehnung an den Assistenten Jarvis aus den Marvel Filmen. Das Projekt ist jetzt nicht unbedingt auf dem Level von Jarvis aus den Filmen, aber dabei handelt es sich immerhin auch um fiktionale Filme. Das Projekt von Mark kann mit Diensten wie Alexa von Amazon und Siri von Apple verglichen werden. Wobei der Funktionsumfang geringer ist.

Zuckerberg wollte aber auch nur einen persönlichen Assistenten entwickeln, der die Musik im Haus steuern, das Licht ein- und ausschalten und Freunde erkennen und sie ins Haus lassen kann. Die Tochter Max wird dank Jarvis außerdem in Mandarin geweckt. Diese Sprache stand im Jahr 2010 als Ziel auf der Agenda bei Mark.

Zuckerberg besitzt eine iPhone-App für Jarvis

Für den CEO vom weltweit größten sozialen Netzwerk ist es natürlich nicht leicht, sich mal eben die Zeit für so ein Projekt zu nehmen. Trotzdem hat Zuckerberg im Laufe des Jahres knapp 100 bis 150 Stunden mit der Entwicklung von Jarvis daheim verbringen können. Gesteuert wird der Dienst über eine eigene iPhone-App, oder (wie es sich für den Facebook CEO gehört) mit einem Bot für den Messenger.

Ein Dienst wie Jarvis wird früher oder später ein wichtiger Bestandteil von Facebook werden, da bin ich mir sicher. Zuckerberg hat dieses Projekt ganz gezielt für 2016 gewählt. Immerhin hat Facebook selbst Pläne für einen digitalen Assistenten. Es würde mich nicht wundern, wenn Facebook bereits konkrete Pläne für 2017 hat.

Den kompletten Bericht zu Mark Zuckerberg und Jarvis gibt es bei Fast Company (Englisch), inklusive kurzen Videoschnipsel, und er ist wirklich zu empfehlen.

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