Andy Rubin: Das Duopol aus Android und iOS ist gefährlich

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Andy Rubin, Gründer von Android und ehemaliger Google-Mitarbeiter, ist der Meinung, dass das Duopol aus Android und iOS gefährlich sein kann.

Für den Konsumenten ist es ein unglaublicher Mehrwert, wenn er eine große Auswahl bei den Produkten hat, die er kaufen möchte, so Andy Rubin. Er ist froh, dass man sich bei Android für ein offenes System entschieden hat und das ist auch der Grund, warum es das weltweit meist benutzte mobile OS ist.

Doch schaut man sich die Marktanteile an, dann stellt man fest, dass dahinter nicht mehr viel kommt. Um genau zu sein ist da nur noch iOS. Windows Phone hat immer noch einen viel zu kleinen Marktanteil. Dieses Duopol ist für den Konsumenten gefährlich, vor allem wenn sich die beiden weiter angleichen.

Rubin freut sich daher auch über Windows 10, welches in seinen Augen gut geworden ist, und das neue Microsoft, das jetzt auch deutlich offener, als in den letzten Jahren ist. Office für Android und iOS war ein wichtiger Schritt. Es ist wichtig einen so starken dritten Part auf dem Markt zu haben.

Ein wichtiger Schritt der letzten Jahre war außerdem auch, dass Netzbetreiber weniger Einfluss auf den Smartphonekauf haben. Dies ist seiner Meinung nach vor allem in den USA immer mehr der Fall und wichtig. Für die Zukunft sieht Rubin die künstliche Intelligenz im Fokus. Roboter, die uns im Alltag begleiten und dabei kaum auffallen und diesen erleichtern, werden immer wichtiger.

Andy Rubin ist ein optimistischer Mensch, wenn es um Technologie geht. Es gibt immer noch viele Bedürfnisse der Menschen, die die Technologie nicht erfüllen kann und diese gilt es herauszufinden und zu befriedigen. Aus diesem Grund hat Robin auch das Unternehmen Playground Global gegründet.

quelle engadget

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