avast! Mobile Security für Android in Version 2 erschienen

Das kostenlose Programm avast! Mobile Security für Android ist in Version 2 erschienen, welche im Google Play Store zum Download bereitsteht. Mit der App holt man sich laut Entwickler einen Rundumschutz vor Schädlingen auf sein Smartphone oder Tablet und kann zudem einige Komfortfunktionen nutzen. Nicht zu Verschweigen ist in diesem Fall, dass das Programm an sich ein wahres Berechtigungs-Monster ist, was fast alles auf eurem Android-Geräte machen möchte, was überhaupt möglich ist. Leider ignorieren auch die Macher von avast! Mobile Security gekonnt die Designvorgaben von Google bzw. das Holo-Layout. Zu den Kernfunktionen gehören:

  • Datenverbrauch: Misst ein- und ausgehende Datenmengen
  • Kompatibel mit Tablets
  • Widget: Überwachen Sie die App am Android Desktop
  • Internetfernsteuerung: Steuern sie die Anti-Theft Features vom Browser aus (Gerät sperren, GPS Ortungen, Speicher löschen, usw.)
  • SiteCorrect: Korrigiert automatisch Tippfehler in Webadressen
  • Antivirus: Führt On-Demand-Überprüfungen von allen installierten Anwendungen und Ihrer Speicherkarte durch, sowie On-Access-Überprüfungen von Anwendungen, wenn Sie erstmals ausgeführt werden.
  • Datenschutz: Überprüft und listet die Zugriffsrechte installierter Anwendungen, erkennt potentielle Sicherheitsrisiken
  • SMS- und Anruffilter: Filtert Anrufe und/oder Nachrichten nach bestimmten Parametern
  • Anti-Theft: Versteckter Teil der App mit dem Sie über SMS oder das Web ihr Gerät steuern können (sperren, orten, Sirene einschalten, Speicher löschen usw.)
  • Anwendungs-Management: Listet Anwendungen und Ressourcenverbräuche (belegter Speicher (MB), CPU Last, Speicherverbrauch, usw.)
  • Web Shield: prüft URLs die geladen werden und warnt Sie vor Risiken
  • Batterieverbrauch: Anti-Theft braucht nur Energie wenn es tatsächlich Aufgaben hat
  • Firewall (nur auf gerooteten Geräten): verhindert/erlaubt einzelnen Anwendungen den Zugriff aufs Internet

Klingt nach einem guten Rundumpaket, ich muss allerdings ehrlich sagen, dass ich persönlich bisher keine solche Lösung einsetze. Ich vertraue da noch etwas auf Brain 2.0 und vermeide einfach gecrackte APK-Dateien, bei denen ich nicht weiß, was der Bastler alles verändert hat. Zu naiv von mir?

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