Deutsche Telekom: PaketButler landet im Handel

Das Projekt PaketButler der Deutschen Telekom ist ab sofort im freien Handel verfügbar.

Vor mehr als zwei Jahren präsentierte die Telekom zur IFA eine eigene Lösung der Paketannahme bei abwesendem Empfänger. Im Gegensatz zum im Freien aufgestellten Paketkasten von DHL wird handelt es sich beim Paketkasten um eine mehr oder weniger mobile Lösung. Ein integrierter Gurt wird unter die Tür geklemmt und verhindert die Mitnahme des ganzen „Butlers“ während Paketdienste Zugriff auf die Belieferungsklappe erhalten.

Möglich wird damit nicht nur das Empfangen von Sendungen bis zu einer Maximalgröße von 30x50x70 cm. Auch können Retouren oder bereits online frankierte Pakete vom Paketboten entnommen werden, sofern das Paketunternehmen mitspielt. Bei DHL-Lieferungen dürfte die Erfolgsquote am höchsten sein, Amazon-Rezensionen sprechen trotz erteilter Ablagegenehmigung mit Problemen bei anderen Firmen.

PaketButler kommt mit integriertem Akku und GSM-Modul daher und kann über einen Zahlungscode geöffnet werden. Zur Benutzung des PaketButlers ist der Service „ButlerConnect“ zwingend erforderlich, wodurch sich ein Haken an der ganzen Sache ergibt. Denn die Nutzung dieser Dienste ist nur in den ersten drei Jahren nach Kauf inbegriffen, anschließend werden 1,49 Euro im Monat fällig.

Unter anderem bei Amazon ist der PaketButler bereits seit einigen Wochen zum Preis von 249 Euro erhältlich. Enthalten ist bei Erwerb oder Miete (8€ mtl.) auch eine Versicherung gegen Diebstahl oder Beschädigung. Diese deckt Schäden bis zu 930 Euro ab, weitere Details gibt es auf der Herstellerseite.

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