goBelt: Dünner Smartphone-Halter mit Standfunktion sucht Unterstützer

Gobelt

Während meine Wenigkeit mit Daniel im Rahmen des 3D-Drucks mit dem MobiPhoneStand einen kleinen Handyständer entwickelt hat, der als Schlüsselanhänger mitgenommen werden kann, entwickelte Andre Bar einen ausklappbaren Aufkleber mit nur 1 mm Dicke, der auf die Rückseite des Smartphones geklebt werden kann.

Wir wurden angeschrieben und durften ein paar Exemplare ausprobieren. Super interessant auf diese Weise auch mal Einblicke in die Entwicklung machen zu können. Danke dir dafür Andre!

Aber zurück zu goBelt. Der kleine bzw. dünne Aufkleber wird einfach mittig auf der Rückseite auf das Case (Empfehlung!) geklebt und kann dort mit einer Hand ausgeschoben werden. Dann kann das Handy mit einem Finger im goBelt zusätzlich gehalten werden. Als zusätzliches Schmankerl kann goBelt auch schräg ausgefahren und als Handystand genutzt werden.

Dabei bleibt goBelt nur knapp einen Milimeter dick bzw. dünn. In meinem Test wurde das minimal dicker bei mehrmaligem Gebrauch. Da ist das Material einfach minimal ausgeleiert – aber das war kaum wahrnehmbar.

Die Kampagne auf Kickstarter ist seit kurzem Online und hat das Ziel längst erreicht.

Für 6,- EUR könnt ihr einen goBelt „backen“ und für 9,- EUR gibt es gleich zwei in einem Pack. Es stehen mittlerweile auch drei Farben zur Auswahl. Classic Black, Frozen Transparent und Lovely Raspberry.

Für mich war schon interessant zu sehen, wie viele verschiedene Systeme es wohl hierfür mittlerweile schon auf dem Markt gibt.

Gobelt

Wenn man sich mal an eine solche Halterung gewöhnt hat, fehlt sie sofort, wenn man mal wieder ein Handy ohne Halterung nutzt. Es gibt einfach ein Gefühl der Sicherheit bei langem Pokémon-Spaziergängen usw.

Nutzt ihr auch schon eines dieser Systeme mit eurem Handy?

Info

*Kickstarter ist eine Webplattform, auf der jeder seine Ideen ausführlich vorstellen und dann von der Community finanzieren lassen kann. Sobald ausreichend Geld zusammen gekommen ist, geht das vorgestellte Produkt in Produktion. Die Nutzer gehen also erstmal in Vorleistung, haben aber keine Garantie, dass ihr Projekt ein Erfolg wird, oder wirklich zustande kommt. Finden sich nicht ausreichend Unterstützer, muss keiner zahlen.

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