Google CEO Eric Schmidt veröffentlicht Fakten über Android – 65.000 Geräte werden pro Tag verkauft

2007 war DAS Jahr des abgebissenen Apfels. Das iPhone wurde zusammen mit dem AppStore vorgestellt. Niemand hat sich vor diesem Tag vorstellen können, dass ein einziges Produkt die Smartphone-Branche so verändern kann. Doch Apple hat es mit dem iPhone geschafft. Spätestens 2008, als Steve Jobs auf der WWDC den Nachfolger des iPhone, das iPhone 3G, ankündigte, wurde die Konkurrenz wach und versuchte selbst, ein deratig gutes Konzept wie das des iPhones mit einem Applikations-Store zu kreieren. Bis jetzt am besten geschlagen hat sich eindeutig Google’s Betriebssystem Android mit dem hauseigenen Market. Da wundert man sich auch nicht, welche beeindruckenden Fakten Google CEO Eric Schmidt bei einer vor kurzem stattgefundenen Hauptversammlung verkündet hat.

Laut ihm werden pro Tag 65.000 Smartphones mit dem Open Source Betriebssystem auf der ganzen Welt verkauft. Das wären dann ungefähr 24 Millionen gekaufte Geräte im Jahr. Außerdem fügte Schmidt hinzu, dass in insgesamt 49 Ländern 34 verschiedene Androiden vertrieben werden. Mit der Ankündigung des HTC Evo 4G und dem Verkaufsstart des Droid Incredible werden die Zahlen bestimmt nochmals steigen. Doch auch das Samsung Galaxy S oder das HTC Desire werden zu solch hohen Werten mitbeitragen. All das ist gerade beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Google mit Android erst vor wenigen Jahren in den Smartphone-Markt eingestiegen ist.

Im Konkurrenzkampf gegen Apple ist auch der Market nicht ganz unbedeutend. Dieser wächst und wächst, zur Zeit sind wahrscheinlich schon etwas mehr als 50.000 Apps vorhanden. Eric Schmidt ließ dazu jedoch nichts verlauten. Wenn man Android noch etwas Zeit gibt, wird Apple seine Monopol-Stellung mit dem AppStore sicherlich irgendwann einmal verlieren. Apples Store enthält zur Zeit etwa 150.000 Applikationen.

Das Jahr 2010 wird in Sachen Android-Smartphones noch sehr interessant werden! Doch auch Apple wird bald die neue Generation des iPhones vorstellen. Ein erster Prototyp konnte ja schon bestaunt werden.


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