Headflat: Deutsches Start-Up kommt Google zuvor – irgendwie

Soeben erreicht mich eine Mitteilung, bei der ich doch etwas schmunzeln musste. Dort heißt es: „Deutsches Start-Up kommt Google zuvor!„. Diese Aussage bezieht sich doch ernsthaft auf Googe Glass, also die „Datenbrille“ von Google. Ich war interessiert, denn die Entwicklung in diesem Bereich verfolge ich aufmerksam, das Bild zum Produkt Headflat zeigt dann allerdings, dass die Idee dahinter nicht nur eine andere ist, sondern auch ziemlich -sorry, nicht böse gemeint- bescheuert ausschaut. :D

Vernachlässigt man mal den Gedanken, dass Headflat in irgend einer Art Konkurrenz für Google Glass  sein könnte, so ist die Idee auf jeden Fall eine Erwähnung wert, wenngleich die Entwickler noch kein fertiges Produkt bieten können, sondern derzeit Unterstützer für Headflat über die Plattform Kickstarter* suchen. Im Kern handelt es sich also um eine Art Kopfgestell für Smartphones mit Controller. Die Bildschirmdiagonale des Smartphones entspricht bei Nutzung des headflats etwa der eines 60 Zoll Fernsehers auf eine Entfernung von 3 Metern.

Headflat bei Kickstarter

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*Kickstarter ist eine Webplattform, auf der jeder seine Ideen ausführlich vorstellen und dann von der Community finanzieren lassen kann. Sobald ausreichend Geld zusammen gekommen ist, geht das vorgestellte Produkt in Produktion. Die Nutzer gehen also in Vorleistung, haben aber auch keine Garantie, dass ihr Projekt ein Erfolg wird, oder wirklich zustande kommt.

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