iPad Q3 2016: Weniger als ein Drittel waren Pro-Modelle

Die Pro-Modelle kurbeln zwar den Umsatz und Gewinn bei den iPads an, doch Apple verkauft immer noch mehr Einheiten des iPad Air und iPad mini.

Apple konnte im zurückliegenden Quartal 9,26 Millionen iPads verkaufen. Die Verkaufszahlen sind Rückläufig, wobei der Umsatz im Vergleich zum Quartal im Vorjahr gleich geblieben ist. Das liegt daran, dass die Preise der Modelle gestiegen sind. Vor allem die neuen Pro-Modelle kosten wesentlich mehr Geld.

Doch sie machen nicht den größten Teil der verkauften iPads aus. Apple selbst hat zwar, wie immer, keine konkreten Zahlen zu den jeweiligen Modellen angegeben, doch laut Hochrechnungen von IDC machen die Pro-Modelle weniger als ein Drittel aus. Apple verkauft also immer noch wesentlich mehr Einheiten des Air und mini.

Apple: Sterben iPad Air und iPad mini aus?

Sowohl das iPad Air, als auch das iPad mini haben in diesem Jahr allerdings kein Upgrade spendiert bekommen. Gut möglich, dass Apple die beiden Kategorien aber sowieso aussterben lassen wird. Das iPad Air 2 wurde vom iPad Pro 9,7 abgelöst und 2017 soll angeblich ein kleines iPad Pro das iPad mini 4 ablösen.

Mal schauen, wie die langfristige iPad-Strategie bei Apple aussieht. Das mit den Pro-Modellen ist jedenfalls lukrativ, denn sie sind nicht nur teurer, man kann auch sehr gut teures Zubehör, wie den Apple Pencil und das Tastatur-Case, dazu verkaufen.

Quelle IDC (via MacRumors)

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