iPhone 7: Massenproduktion soll begonnen haben

So könnte es aussehen: Ein iPhone 7-Konzept

Ein neues iPhone steht auf dem Plan und die Entscheidung für das finale Gerät ist wohl gefallen und die Massenproduktion mittlerweile gestartet.

In den letzten Wochen und Monaten gab es zahlreiche Gerüchte zum iPhone 7 und man kann fast täglich Gerüchte im Netz finden. Oftmals gibt es auch Widersprüche bei den Gerüchten. Zum Beispiel beim Kopfhörereingang, bei dem es auch immer mal wieder die Meldung gibt, dass dieser doch nicht entfernt wird. Dabei war das doch eines der ersten Gerüchte und seit Beginn irgendwie sicher.

Ein neues Gerücht vom Wochenende zeigt jedoch mutmaßliche Bauteile, die genau das Gegenteil beweisen sollen. Es wird sogar von einem Dual-SIM-Eingang beim iPhone 7 gesprochen. Die „Beweisbilder“ gibt es bei Engadget.

Man muss immer abwägen, was wohl stimmen könnte und was Humbug ist. Ich glaube zum Beispiel, dass der 3,5 mm-Eingang verschwinden wird, auch wenn es immer mal wieder widersprüchliche Meldungen dazu gibt. Ich glaube aber auch, dass die Gerüchte schon sehr bald konkreter werden.

Das liegt daran, dass die Massenproduktion des iPhone 7 mit dem 4,7 Zoll großen Display begonnen haben soll. Apple bereitet sich also schon auf den Markstart im September vor. Das kleine Modell soll bei Pegatron gefertigt werden. Das große iPhone wird allerdings von einem anderen Unternehmen gefertigt.

Sollte das stimmen, und die Quelle ist durchaus glaubwürdig – und die Meldung auch irgendwie logisch, dann werden wir bald mehr Leaks sehen. Da bin ich mir sicher. Auch von Gehäuseteilen. Aktuell spricht allerdings noch sehr viel dafür, dass das kleine iPhone-Modell in etwa wie auf diesen Bildern aussehen wird.

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