iRobot Roomba i7 eingetroffen und ausgepackt

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Vor kurzem traf der iRobot Roomba i7+ bei mir ein. Es handelt sich in diesem Fall um einen Saugroboter mit automatischer Entleerung des Staubbehälters.

Ich bin bisher super zufrieden mit meinem Vorwerk Kobold VR300, aber das machte mich dann doch neugierig, zumal ich vor Jaaaaahren schon einmal einen Samsung Saugroboter mit Absaugstation hatte und das bringt eben noch einen Ticken mehr Komfort. Von den restlichen Features des Robosaugers mal ganz abgesehen.

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Der Umkarton ist in hübscher Tetris-Manier zusammengepackt und jeder Zentimeter wurde sinnvoll ausgenutzt. Im Lieferumfang befindet sich:

  • Absaugstation
  • Saugroboter
  • Anleitung
  • Filter
  • 2x Staubbeutel für die Absaugstation

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  • Virtual Wall inkl. 2 Batterien
  • Stromkabel
  • Ersatzbürste

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Die Installation gestaltet sich wie immer recht einfach. Man sollte sich für die Basis-Station einen Platz aussuchen, der möglichst nach rechts und links einige Zentimeter Freiraum bietet, damit der Saugroboter auch bequem wieder zurück zur Basis findet.

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Dann muss der Staubsauger aufgeladen werden. Also einfach in die Absaugstation setzen und los gehts. Die runde Lampe um den großen CLEAN-Button auf der Oberseite zeigt dabei den Zustand der Batterie (blinkt oder leuchtet durchgehend etc.) an.

Auf der Unterseite des Saugroboters finden wir die breiten Rollen, welche den Dreck in den Staubbehälter des Roomba i7+ befördern.

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Dann geht es (optional) noch an die Einrichtung und Installation der App und das Verbinden des Saugroboters mit dem heimischen WLAN.

iRobot HOME
Preis: Kostenlos
‎iRobot HOME
Preis: Kostenlos

Auch hier erwartet uns nichts Außergewöhnliches. Man benötigt ein kostenloses Konto bei iRobot und dann muss der Robosauger noch mit ein paar Tastendrücken und der Eingabe des WLAN-Passworts ins heimische Netzwerk gebracht werden. Alles wird schön und ordentlich mit einem Assistenten in der App begleitet.

Ein Punkt, der extra noch erwähnt werden sollte, sind die Smart Maps bzw. das neu hinzugekommene Imprint. Diese benötigt man später für Dinge wie „reinige nur das Kinderzimmer“. Es werden also unter anderem vom Haus bzw. der Wohnung Karten erstellt. Hierfür muss während der Einrichtung in der App auch ein kleiner Hinweis akzeptiert werden:

App Irobot Roomba I72019 02 23 10.25.58

Zum Teil nichts Außergewöhnliches, aber man stimmt eben zu, dass die gesammelten Daten nicht nur in Deutschland verwendet werden können.

Ich habe auch kurz ein Foto der beiden Kontrahenten (Kobold VR300 und Roomba i7+) nebeneinander geschossen, damit man einen schnellen Vergleich in Sachen Größe machen kann.

Die dahinter befindliche Absaugstation ist natürlich nicht zu verachten, aber dazu dann in ein paar Tagen mehr, wenn ich mir einen Eindruck vom iRobot Roomba i7+ machen konnte.

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Wie immer gilt, falls ihr Fragen zum Gerät habt, gern in die Kommentare damit. Ich werde sie dann im Testbericht oder direkt in den Kommentaren aufgreifen.

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