Mein Tipp der Woche: Inception (Film)
Durch den Hype rund um Odyssey haben wir (auch mit Blick auf alte Klassiker, die wir seit letztem Jahr gemeinsam nochmal schauen) uns die Tage für Inception entschieden. Ein Film von Christopher Nolan, den ich damals auch nur im Kino gesehen habe. Mich hat also selbst interessiert, wie gut dieser gealtert ist.
Sehr gut, wirklich sehr gut. Ja, daheim und in Ruhe fallen einem hier und da ein paar „Logikfehler“ auf, aber es ist ein komplexer Aufbau und ich konnte es verzeihen.
Worum geht es? Das Kapern von Träumen ist hier Realität und das nicht nur mit einer Schicht, sondern auch mit einem Traum im Traum. Es gibt auch die Idee eines Gedankens, den man in einem Traum „einpflanzen“ kann, mehr will ich hier aber nicht sagen. Die Geschichte wird immer komplexer und tiefer, je länger sie geht.
Mein Favorit bleibt The Dark Knight (in Kombination mit Batman Begins, für mich oft unterschätzt, Teil 3 war leider nicht mehr so stark), gefolgt von Prestige, auf Platz 3 der Nolan-Filme würde ich aber Inception packen. Kann man sich günstig bei Amazon leihen oder, wie wir es getan haben, mit Prime Video kostenlos schauen.
Was ist „Mein Tipp der Woche“?
Was ist „Mein Tipp der Woche“? Das ist eine persönliche Reihe von mir, in der ich einmal pro Woche einen Tipp abgeben möchte. Es ist in der Regel ein „Produkt“, mit dem ich mich gerade aktiv beschäftige und welches ich hier empfehlen möchte.
Das kann eine Serie sein, das kann ein Video bei YouTube sein, das kann ein Spiel sein, ein Kopfhörer, ein Auto, ein Armband, eine Aktivität, eine App, alles. Und es muss nicht aktuell sein, manchmal werde ich sogar sehr alte Dinge empfehlen.
Hier geht es zur letzten Ausgabe.
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Ich habe wohl einfach ein Problem mit Nolan-Filmen. Gerade auch sowas wie Inception. Nach Matrix reißt mich das Thema nicht mehr vom Hocker. Ja, optisch ist er sehr fulminant aber inhaltlich, wie eben viele Nolan Filme, doch eher schwach. Zu viele Logiklöcher etc. genau wie Interstellar zu viele Wissenschaftsfehler enthält. Kann man einmal ansehen, mehr muss dann aber auch nicht.
Aber ich war auch so einer, der 12 Monkey im Kino langweilig fand und nach drei Minuten das Ende vorhersah, wo der Rest der Truppe mit offenem Mund dasaß.
Ich denke einfach, ich habe als Jugendlicher zuviel Sci-Fi gelesen, sodass mich solche Storys nicht überraschen können.