Meizu M3 Note ausprobiert

Zwei Monate nach Vorstellung des M3 Note von Meizu konnte ich mir das Mittelklasse-Smartphone nun mehrere Wochen lang ansehen. Möglich machte dies der chinesische Online-Shop Gearbest, danke dafür an dieser Stelle. Alle Eindrücke, auch im Vergleich mit dem zuvor getesteten LG X Screen der gleichen Preisklasse habe ich euch in den folgenden Zeilen niedergeschrieben.

Zuerst folgen aber wie immer die technischen Daten des Geräts:

  • 5,5″ IPS Display mit 1920×1080 Pixeln
  • MediaTek Helio P10 mit acht Kernen @1,8 GHz
  • 16 GB Speicher, 2 GB RAM (auch in 32 / 3 GB erhältlich)
  • 13 MP Hauptkamera, 5 MP für Selfies
  • Hybrid-Slot (Dual-SIM oder microSD)
  • Home-Button mit Fingerabdrucksensor
  • Android 5.1 Lollipop
  • Maße: 153,6 x 75,5 x 8,2 mm
  • Gewicht: 163 Gramm

Unboxing

meizu m3 note zubehoer

Die Smartphones des chinesischen Herstellers Meizu sind grundsätzlich nicht für den deutschen Markt bestimmt, was bereits beim Unboxing auffällt. So sind diverse Texte auf der Verpackung lediglich in chinesischer Sprache aufgedruckt und lediglich Sätze wie „Designed by Meizu Made in China“ wurden ins Englische übersetzt.

Der Inhalt des kleinen Kartons fällt wenig überraschend unspektakulär aus. Das wirklich kompakte Ladegerät im Apple-Look (5V 2A) ist dank chinesischem Stecker hierzulande sowieso nicht zu gebrauchen und ein ein Meter langes Micro-USB-Kabel dürfte auch jeder schon einmal gesehen haben. Dazu gesellen sich chinesische Bedienungsanleitung und Nadel zum Einlegen der SIM-Karte(n).

meizu m3 note lader

Auf dem Display bringt Meizu wie viele Hersteller eine Folie an, welche allerdings lediglich dem Schutz in der Verpackung dient. Das empfinde ich als durchaus schade, denn die matte Displayfolie ließe sich auch in der Praxis sehr angenehm nutzen, wären da nicht die nervigen aufgedruckten Schriftzüge.

Erster Eindruck

Das Smartphone selbst zeigt sich erstaunlich wertig. Die Rückseite des Meizu M3 Note ist größtenteils in silbernem Aluminium gehalten, eine gewisse Ähnlichkeit zu höherpreisigen Produkten aus Cupertino oder Taiwan ist nicht von der Hand zu weisen. Auf der Rückseite mittig positioniert man die Kameralinse, darunter einen Dual-LED-Blitz und das Herstellerlogo. Mit einem Gewicht von 163 Gramm liegt das Gerät relativ schwer in der Hand, vermittelt dadurch aber auch den Eindruck von Wertigkeit.

meizu m3 note rueckseite

Die Antennenstreifen auf der Rückseite habe ich die ersten Tage komplett übersehen, denn sowohl oben als auch unten besteht das Gehäuse lediglich aus Kunststoff in der Farbe des Metalls. An den Seitenflächen zeigen sich verbundene Lautstärketasten und der Power-Button, beide sind von Nutzersicht aus rechts zu erreichen. Bedientasten lassen sich links nicht wiederfinden (ein dedizierter Kamera-Auslöser fehlt also), stattdessen können hier SIM und microSD eingelegt werden.

Die Klinkenbuchse bringt Meizu sinnvollerweise auf der Oberkante an und hat dort auch noch ein zweites Mikrofon zur Rauschunterdrückung untergebracht. Die Unterseite schreit wieder besonders laut nach iPhone und das sowohl in Form der, als auch durch die vier Lautsprecherlöcher. Stereo-Speaker sind nicht vorhanden, aus Symmetriegründen besitzt allerdings auch das Mikrofon vier solcher Einlässe.

meizu m3 note front2

Die Front ist beim Testmodell in weiß gehalten, was leider dafür sorgt, dass die rechts oben (unsichtbar) integrierte, lediglich weiß leuchtende, Benachrichtigungs-LED zu den Kanten hin ausfranst. Durch zu den Seiten hin abgerundetes Displayglas wirkt die Vorderseite besonders wertig, darunter platziert man den länglichen Home-Button.

Ein großes Manko wird bei der Betrachtung der Unterseite sichtbar. Und dies nicht durch etwaige Verarbeitungsmängel, denn Spaltmaße und Kanten sind über alle Zweifel erhaben. Stattdessen haben die Designer bei Meizu jedoch offenbar gepennt und die Micro-USB-Buchse aus Versehen falsch herum eingebaut. Die breite Seite des Steckers zeigt zum Nutzer statt von ihm weg und schließt eine Nutzung in universellen Dockingstationen aus – sofern man nicht für coole Minecraft-Livestreams unbedingt in die Kameralinse lächeln möchte.

meizu m3 note usb

Performance

Ausgestattet ist das M3 Note mit einem Helio-P10-Chip mitsamt 2 GB an Arbeitsspeicher. Dabei handelt es sich um einen Mittelklasse-Chip des allseits unbeliebten Herstellers MediaTek, welcher in etwa auf Höhe der Qualcomm-Konkurrenz Snapdragon 617 einzustufen ist. Insgesamt kommt das M3 Note auf knapp 40.000 AnTuTu-Punkte und unterstreicht damit die Annahme zur Leistungsfähigkeit.

Im Vergleich zum Snapdragon 410 des LG X Screen sollte damit eine bessere Spieletauglichkeit gegeben sein, im Test zeigten sich kaum Unterschiede. Einfachere 3D-Titel wie Temple Run bereiten dem M3 Note keine Probleme, Dead Trigger 2 war auf niedrigeren Grafikeinstellungen flüssig spielbar, auf „mittel“ sinken die FPS-Zahlen hingegen bereits leicht.

meizu m3 note screenshot 49

Meizu bietet im Akku-Bildschirm des Einstellungsmenüs insgesamt drei Leistungsoptionen. Im Batteriespar-Modus war das Gerät kaum zu gebrauchen, vor dem Start jeder App gönnte sich das Gerät einige Gedenksekunden. Etwas besser geht es mit „Balance“, auch hier fühlte sich die Bedienung jedoch nicht sonderlich flüssig an.

So nutze ich das Gerät fast während des gesamten Testzeitraums mit der High-Performance-Einstellung und nahm dafür lieber etwas kürzere Akkulaufzeiten in Kauf. Mit dieser Einstellung läuft die Bedienung größtenteils flüssig ab, Apps starten in akzeptabler Geschwindigkeit und auch das Scrollen im Chrome-Browser kann als angenehm bezeichnet werden.

meizu m3 note sim

Auffällig ist die miserable Schreibrate des internen Speichers. Entsprechenden Benchmark-Apps zufolge sind 10 MB/s das Höchste, was sich aus dem Chip rausholen lässt. 50 MB/s im Write liegen ebenfalls auf dem Niveau schlechterer Speicherkarten, hier hat man offensichtlich den Rotstift angesetzt. Vermutlich werden auch dadurch die etwas längeren Startzeiten der Anwendungen hervorgerufen.

Software und Bedienung

Meizu stattet das M3 Note mit seiner eigenen Android-Oberfläche namens Flyme aus, welche wiederum auf Android in Version 5.1 basiert. Ein Marshmallow-Update ist in naher Zukunft nicht zu erwarten, da man den Fokus lieber auf eigene Modifizierungen im System legt. So bleibt von der Vanilla-Optik kaum noch etwas übrig, an einigen Ecken implementiert man sinnvolle Veränderungen, versaut das System dafür jedoch an anderen.

So fehlt beispielsweise der App-Drawer. Sicherlich, in einer möglichst nahen Apple-Kopie wie Meizu sie anstrebt, hat solch ein angenehmes Bedienelement nichts zu suchen, dennoch täte man sich eventuell besser daran, die Wahl hier dem Nutzer zu überlassen. Dies klappt immerhin auch bei anderen Anpassungs-Optionen, sodass der Nutzer beispielsweise das System-eigene Icon-Pack deaktivieren kann.

Positiv hervorzuheben gilt die Vorinstallation des Google Play Stores, zumindest beim GearBest-Gerät. Eine Frickelei wie teilweise bei Smartphones der China-Hersteller entfällt. Andere Google-Dienste wie YouTube oder Maps sind von Haus aus nicht mit an Bord, lassen sich jedoch problemlos aus dem App Store beziehen. Stattdessen installiert man verschiedene „Flyme-Tools“ vor.

Enthalten sind dort unter anderem eine Notiz-App, ein Kalender, Taschenlampe-App und digitales Lineal, sowie eine Möglichkeit, das Smartphone auf Software-Updates zu überprüfen. Immerhin zwei Stück trudelten während meiner Testphase bereits ein, der Changelog ließ sich von mir leider nicht entschlüsseln, da eine englische Übersetzung der Veränderungen fehlt.

Auch an anderen Stellen lässt die Lokalisierung leider noch zu wünschen übrig. Chinesische Schriftzeichen sind zwar die Ausnahme, etliche System-Hinweise und Menüs stehen jedoch lediglich auf Englisch zur Verfügung. Das wäre grundsätzlich gar kein Problem, wirkt durch die Vermischung englischer und deutscher Wörter (z.B. in den Einstellungen) jedoch recht amateurhaft.

Als besonders praktisch erweist sich das Menü, welches sich durch Herunterziehen der Benachrichtigungsleiste öffnet. Quick Settings zum schnellen (De-)Aktivieren von Netzwerkverbindungen oder Umschalten zwischen Tonprofilen sind mittlerweile bei fast allen Herstellern Standard, Meizu baut diese jedoch noch aus. So öffnet ein Tipp auf den WiFi-Text direkt die Auswahl zur Verfügung stehender Netzwerke und nicht nur den entsprechenden Punkt im Einstellungsmenü.

Insgesamt könnte das Flyme OS durchaus eine attraktive Alternative darstellen und macht in der Bedienung durchaus Spaß, trübt den Eindruck jedoch unter anderem durch mangelnde Übersetzungskünste.

Display

Meizu verbaut ein 5,5 Zoll großes Display mit Full-HD-Auflösung, resultierend in einer Pixeldichte von 403 ppi. Ein durchaus guter Wert für diese Preisklasse und mit dem bloßen Auge fällt es schwer, noch einzelne Pixel wahrzunehmen. Auch die Schrift im Browser wirkt schön scharf, lediglich im direkten Vergleich mit dem LG G4 fallen kleinere Unterschiede auf.

meizu m3 note display

Zudem verspricht die verbaute IPS-Technologie nicht nur knallige Farben, sondern auch eine hohe Blickwinkelstabilität, beides ist auch beim Meizu der Fall. Dafür geht selbst reines Schwarz doch relativ stark ins Dunkelgraue über, an den Seiten können etwas ungleichmäßige Lichthöfe ausgemacht werden, allerdings nur bei komplett dunkler Umgebung.

Leider verbaut man Gorilla Glass lediglich vor der Kameralinse, das Display muss mit einer günstigeren Entwicklung auskommen. Der Finger gleitet nichtsdestotrotz sehr angenehm über die Oberfläche und auch die Kratzerresistenz ist mit gut zu beurteilen. Im Vergleich zur Konkurrenz reflektiert das Display stärker, was in Kombination mit der nur mäßigen maximalen Helligkeit zu Problemen bei stärkerem Lichteinfall sorgt.

meizu m3 note front3

Dennoch: Das Display stellt in Anbetracht der Preisklasse eines der Highlights dar. Egal, ob in Spielen, auf dem Homescreen oder beim Betrachten von Fotos können sich die Inhalte durchaus sehen lassen und auch die Größe empfinde ich als sehr angenehm. Ein besonderer Farbstich fiel mir im Gegensatz zur Situation bei den meisten AMOLED-Geräten nicht auf.

Ausdauer

4.100 mAh (15,79 Wh) nimmt der fest verbaute Akku des Meizu M3 Note auf und fällt damit überdurchschnittlich groß aus. In Kombination mit der Mittelklasse-Ausstattung lässt dies vergleichsweise gute Laufzeiten vermuten, auch in der Praxis kam ich mit dem M3 Note deutlich weiter als mit beispielsweise dem LG G4.

Ein Tag Nutzung war mit dem Gerät größtenteils möglich, lediglich kurz vor Ende eines anstrengenden Uni-Tages musste es noch in den Abendstunden an die Steckdose. In Anbetracht einer Display-On-Time von bis zu diesem Zeitpunkt deutlich über drei Stunden, bleibt wenig zu kritisieren, zumal die Internetverbindung zu großen Teilen über das mobile Netzwerk aktiv war.

meizu m3 note screenshot 48

Bei den Screenshots gilt zu beachten, dass das Smartphone keine Möglichkeit bietet, die Akkustatistik über einen längeren Zeitpunkt als 12 Stunden anzuzeigen. Eine meines Erachtens wirklich blödsinnige Beschränkung, die mir so noch bei keinem anderen Hersteller untergekommen ist.

So gut der Akku einzuschätzen ist, so schlecht fällt allerdings die Einschätzung zur Ladezeit aus. Etwa drei Stunden benötigte der Akku, um von 0 wieder auf 100 Prozent zu kommen. Auch eine Quick-Charge-Möglichkeit fehlt, sodass selbst die ersten Prozentpunkte mit einem 10W-Ladegerät einige Zeit auf sich warten lassen. Bei gleichzeitiger Benutzung des Geräts bleibt der Akkustand allenfalls konstant.

Kamera

Besonders häufig fällt die Kamera von günstigeren Smartphones den Sparmaßnahmen zum Opfer. Demzufolge sollten auch an das Meizu M3 Note keine zu hohen Erwartungen in diesem Punkt gestellt werden – Oberklasse-Aufnahmen sind zum Kaufpreis von etwa 200 Euro einfach nicht zu erwarten.

Mit dieser Erwartungshaltung wird der Nutzer auch vom 13-Megapixel-Sensor dieses Geräts nicht enttäuscht. Im Tageslicht entstehen durchaus brauchbare Aufnahmen mit originalgetreuer Farbwiedergabe, welche jedoch einige Details vermissen lassen. Makro-Aufnahmen gelingen bereits ab wenigen Zentimetern Distanz zur Kameralinse, welche glücklicherweise nicht hervorsteht.

Bei schlechteren Lichtbedingungen wie beispielsweise im Wald fällt die Bildqualität bereits stark ab, durch Aktivierung des HDR-Modus kann dem aber noch etwas entgegengewirkt werden. Schlecht sieht es mit einsetzender Dämmerung aus, dann sind die Aufnahmen ähnlich wie beim X Screen kaum noch zu gebrauchen.

Ein paar Worte bleiben noch zur Kamera-Software zu verlieren. Diese orientiert sich optisch stark am iPhone und enthält sinnvolle Features wie Gitternetzlinien, Selbstauslöser sowie verschiedene Aufnahmemodi. Ein manueller Modus ist ebenso vorhanden wie die Möglichkeit, direkt aus der App heraus animierte GIF-Aufnahmen zu erstellen.

Standardmäßig ist das Aufnahmeformat auf 4:3 gestellt, sodass die vollen 13 Megapixel des Bildsensors genutzt werden können. Ein Unding stellt jedoch die Tatsache dar, dass kaum Alternativen zur Verfügung stellen. 16:9-Fotos sind ausschließlich mit 3 Megapixeln möglich, obwohl durch Zuschneidung der 4:3-Aufnahmen auch 10-Megapixel-Fotos im Breitbild-Format möglich sein müssten.

meizu m3 note kamera app groesse

Ausmerzen lässt sich dies durch die Installation einer alternativen Kamera-Anwendung, welche aber eine schlechtere Bildqualität abliefern.

Und sonst noch?

Ausgestattet ist das M3 Note mit einem Home-Button, welcher gleichzeitig auch den Fingerabdrucksensor beheimatet. Dieser ermöglicht das bequeme Entsperren des Smartphones ohne PIN-Eingabe auch direkt aus dem Standby heraus – ein weiterer Schritt zwischen Druck auf den Button und Entsperrung ist nicht notwendig.

Die Erkennung des Sensors funktioniert ausgezeichnet, im Gegensatz zu verschiedenen iPhone-Modellen hat das Meizu auch kein Problem mit etwas schwitzigeren Fingern. Da weitere Bedientasten fehlen, wird die Zurück-Geste mit einem einfachen Tipp auf den Home-Button gelöst, mit einem festeren Druck geht es auf den Homescreen. Das Multitasking-Menü kann über eine Wischgeste von unten eingeblendet werden – auch bei aktivierten Vollbild-Anwendungen.

Des Weiteren erwähnenswert:

  • Der grundsätzliche Empfang des Geräts fällt etwas schlechter aus als bei der Konkurrenz
  • LTE-Band 20 fehlt, als E-Plus-Kunde bemerkte ich davon allerdings nichts
  • Die Telefonie-Qualität liegt im Mittelfeld
  • Für WLAN-Verbindungen wird auch das 5-GHz-Band unterstützt
  • Double Tap to Wake lässt sich direkt im System aktivieren
  • Mit dem GPS-Empfang hatte ich keine Probleme, die Runtastic-Routen wurden zuverlässig getrackt und der GPS-Fix erfolgt schnell
  • Auf UKW-Radio und NFC muss der Käufer verzichten, dafür ist USB on-the-go mit an Bord
  • Wer keine zweite SIM-Karte einlegen möchte, kann den 16 GB großen Speicher per microSD günstig erweitern

Fazit

Allzu grobe Schnitzer erlaubt sich das Meizu M3 Note im Test nicht, zu kritisieren sind vor allem Kleinigkeiten wie Unstimmigkeiten in der Hersteller-Software. Wieso man beispielsweise die Akku-Statistik einfach kastriert oder dem Nutzer die Möglichkeit raubt, Fotos direkt im 16:9-Format mit akzeptabler Auflösung zu schießen, erschließt sich mir nicht.

meizu m3 note hinten unten

Die Akkulaufzeit selbst fällt gut aus, das Display weiß vor allem in Innenräumen zu überzeugen und was die Wertigkeit angeht, spielt das chinesische Unternehmen in der Oberliga mit. Auch die Performance kann sich durchaus sehen lassen, wenn auch der extrem langsame interne Speicher für etwas längere Ladezeiten sorgt.

In Anbetracht des Preises von deutlich unter 200 Euro sind viele der Mängel zu verschmerzen, eine ebenbürtige Alternative auf dem deutschen Markt zu finden, dürfte schwer fallen. Dennoch täte Meizu sich gut daran, die Themen Ladezeit, Speicher und Kamera-Software noch einmal zu überdenken, was nicht einmal einen besonders hohen Geldaufwand erfordern dürfte.

meizu m3 note seite

Aufpassen sollten Nutzer was die LTE-Frequenzen angeht, denn während E-Plus auf die Nutzung des 800-MHz-Bandes verzichtet, kann es bei O2, Vodafone oder der Telekom durchaus Probleme geben. Angeboten wird das M3 Note in schwarz bei Gearbest derzeit bereits für 150 Euro inklusive (langsamem) Versand nach Deutschland, zusätzlich müssen noch knapp 30 Euro Einfuhrgebühren eingeplant werden.

Wertung des Autors

Peer Linder bewertet Meizu M3 Note mit 3.9 von 5 Punkten.

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