Nintendo Switch: Neue Version für 2019 geplant

Nintendo Switch

Nintendo scheint eine neue Version der Switch für 2019 geplant zu haben, sie soll in der zweiten Hälfte des Jahres auf den Markt kommen. Details fehlen noch.

Wie das Wall Street Journal aktuell berichtet, plant Nintendo für 2019 eine neue Version der Switch. Details stehen noch aus, aber man darf mit einem besseren Display und einem schnelleren Prozessor rechnen. Es wird wohl keine Switch 2, sondern mehr ein kleines Update für die Hardware der aktuellen Nintendo Switch.

Die Neuauflage der Switch soll in der zweiten Jahreshälfte kommen, also pünktlich zum Weihnachtsgeschäft in einem Jahr, könnte jedoch im Sommer vorgestellt werden. Es wird nicht gesagt, aber man darf davon ausgehen, dass alle aktuellen und neuen Spiele auf beiden Versionen laufen dürften. Ähnlich wie bei der Xbox. Bei der neuen Switch wird man dann jedoch eine optimierte Grafik und bessere Performance sehen.

Nintendo Switch: Update alle 2-3 Jahre?

Das passt zu der Aussage, dass Nintendo für die Switch eine längere Lebenszeit, als für andere Konsolen plant. Es hätte mich auch gewundert, wenn man mit der aktuellen Hardware wirklich die kommenden Jahre auskommen möchte. Ein etwas besseres Display und ein schnellerer Tegra-Chip würden der aktuellen Switch gut tun.

So eine Meldung ist jetzt, kurz vor Weihnachten, nicht ganz so optimal. Es könnte die Verkaufszahlen immerhin negativ beeinflussen, da einige den Kauf so sicher um ein weiteres Jahr hinausschieben werden. Vorgestellt wurde die Nintendo Switch im März 2017, das könnte dafür sprechen, dass man alle 2-3 Jahre eine neue Version mit optimierter Hardware plant. Ohne das Grundkonzept dabei zu verändern.

Diese Taktik nutzen viele Unternehmen in der Technik-Branche, sei es ein Facelift bei einem Auto, oder ein „S-Modell“ (in diesem Fall beim iPhone) bei einem Smartphone. Ein jährlicher Zyklus wäre bei einer Konsole mit Sicherheit zu kurz, aber alle 2-3 Jahre scheint mir realistisch. Mal schauen, was uns hier also 2019 erwarten wird.

Quelle WSJ (Bezahlschranke, via The Verge)

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