Nintendo Switch: Keine virtuelle Konsole zum Start

Nintendo hat heute bestätigt, dass es keine virtuelle Konsole mit Retro-Games für die Switch zum Start geben wird. Es ist aber definitiv eine geplant.

Seit einigen Wochen wird vermutet, dass die Nintendo Switch eine virtuelle Konsole für GameCube-Spiele haben wird. Doch der Marktstart rückt näher und Nintendo äußerte sich nie offiziell dazu. Bis heute. Allerdings mit schlechten Nachrichten.

Zum Start am 3. März wird es nämlich gar keine virtuelle Konsole geben. So eine ist geplant, die Details wird man aber erst später nennen. Welche alten Spiele man bei der Switch unterstützen wird bleibt weiter unklar. Ich tippe aber auf GameCube.

Um den Nintendo eShop nutzen zu können, muss ein System-Update der Nintendo Switch-Konsole, das am 3. März zur Verfügung stehen wird, durchgeführt werden. Dieses System-Update findet im Hintergrund statt, es installiert sich sehr schnell und stört nicht gleichzeitiges Gameplay auf der Konsole.

Zum Start wird es im eShop übrigens drei Indie-Titel geben: Shovel Knight Specter of Torment, Shovel Knight Treasure Trove und Fast RMX. Falls ihr einen Nintendo-Account mit Guthaben vom 3DS oder der Wii U besitzt, dann könnt ihr diesen übrigens auf der Switch nutzen und das Guthaben auch dort ausgeben.

Nutzer, die bereits über Guthaben auf ihren Accounts für eine Konsole der Nintendo 3DS Produkt-Familie und / oder der Wii U verfügen, können dieses auf all ihren Konsolen einsetzen – inklusive Nintendo Switch. Dazu muss lediglich ihre Nintendo Network ID mit dem Nintendo Account verknüpft werden und der Nintendo Account wiederum mit der Nintendo Switch-Konsole.

Nintendo Switch: Spiele-Downloads an Hardware gebunden

Downloads sind an euren Nintendo-Account gebunden, das ist bereits bekannt. Im Moment aber auch an die entsprechende Hardware. Ihr könnt also nicht ein Spiel kaufen und es auf mehreren Switch-Konsolen installieren. Nintendo gab aber auch an, dass man hier noch keine finale Entscheidung getroffen hat und sich das auch noch ändern kann. Eigentlich nicht schlimm, es sei denn man benötigt irgendwann ein Ersatzgerät. Gut möglich, dass man die Entscheidung also noch mal überdenkt.

Den Abschluss macht in diesem Beitrag eine Galerie von den Spielen. Also von der Verpackung und den einzelnen Spielen selbst. Nicht vom Gameplay. Außerdem gibt es noch ein Unboxing von den Boxen. Eher unspektakulär, ja. Mehr dürfen die ersten Tester aber auch noch nicht zeigen. Das Embargo zur Nintendo Switch wird heute fallen, die ersten Testberichte kommen also vielleicht schon später.

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