Nokia Lumia 925 Testbericht

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Das Nokia Lumia 925 ist jetzt seit ein paar Tagen in Deutschland und mittlerweile auch in weiteren Ländern erhältlich und daher wird es vor Nokias nächstem Paukenschlag Zeit für einen detaillierten Blick und ein Fazit zum aktuellen Flaggschiff der Finnen. Wir hatten hier im Blog ja schon den ein oder anderen Beitrag, unter anderem einen ersten Eindruck eines Prototypen und auch einen kleinen Test der finalen Version. Ich habe das Nokia Lumia 925 jetzt seit ein paar Tagen hier im Test und es stellt sich die Frage, ob der durchaus positive Eindruck der ersten beiden Begegnungen weiterhin anhält.

Vorwort

Die Präsentation des Nokia Lumia 925 hat bei mir ein paar Fragen aufgeworfen, denn das Lumia 920 ist noch gar nicht so lange im Handel erhältlich und da hat man schon ein neues Gerät parat. Es liegt sogar gerade mal ein halbes Jahr zwischen den beiden Windows Phones. Das ist, sollte man das 925 als offiziellen Nachfolger betrachten, zu kurz. Doch als solchen wird Nokia ihn nicht vermarkten, dieses Modell soll viel mehr eine Alternative zum Lumia 920 sein und eine andere Zielgruppe ansprechen.

Wer nicht unbedingt ein farbenfrohes Windows Phone möchte und wem das Lumia 920 vielleicht auch zu dick und zu schwer ist, der soll und wird laut Nokia zum Lumia 925 greifen. Doch es gibt auch Nutzer, die sich vor nicht all zu langer Zeit ein Lumia 920 zugelegt haben und die sich jetzt ärgern. Ich persönlich sehe die Entscheidung kritisch, denn ein neues Flaggschiff alle 6 Monate ist einfach zu früh. Und eine Strategie bestehend aus mehreren Flaggschiffen ist auch nicht unbedingt optimal.

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Doch genau so eine fährt Nokia momentan. In den USA gibt es zum Beispiel drei Versionen des Lumia 92X: Einmal das ältere Lumia 920, dann das Lumia 928 für Verizon und jetzt auch das Lumia 925. Alle haben ihre Vor- und Nachteile, dem Nutzer macht man es damit aber glaube ich nicht leichter. Ob diese Strategie aufgeht wird sich zeigen. Hier in Deutschland haben wir zumindest nur die Auswahl zwischen zwei aktuellen Lumia-Flaggschiffen von Nokia. Noch, denn wie es aussieht, wird es dann demnächst wohl noch ein weiteres Modell ab August/September geben.

Das wäre allerdings auch schon mein einziger Kritikpunkt bei der rasanten Entwicklung der Lumia-Smartphones. Ein Szenario wie beim Lumia 900 sollte sich nämlich nicht wiederholen. Der Vergleich hinkt zwar ein bisschen, da das Lumia 920 alle (Software-)Upgrades des Lumia 925 erhalten wird, aber ich habe auch schon von verärgerten Nutzern gehört, für die der Zeitpunkt eines Nachfolgers zu früh ist.

Doch das sind nur ein paar Gedanken zur Produktstrategie von Nokia. Für mich sind solche Punkte allerdings sehr wichtig, wenn ich ein neues Gerät empfehle. Die aktuelle Strategie lässt zum Beispiel vermuten, dass wir dieses Jahr noch ein Lumia 930 sehen werden, welches dann am Ende besser als alle aktuellen 92Xer ausgestattet, genauso dünn und leicht wie das Lumia 925 ist und trotzdem wieder Funktionen wie kabelloses Laden an Bord hat. Das muss nicht der Fall sein, mir persönlich fällt es aber schwer den richtigen Zeitpunkt für eine Empfehlung zu finden. Doch gehen wir mal vom aktuellen Stand aus und schauen uns erst mal das Gerät selbst näher an.

Spezifikationen

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  • Hersteller: Nokia
  • Modellbezeichnung: Lumia 925
  • Preis: 599,- € (UVP)
  • Verfügbar: 10. Juni 2013
  • Größe: 129 x 70,6 x 8,5 mm
  • Gewicht inklusive Akku: 139 g
  • Betriebssystem: Windows Phone 8
  • Akku: 2000 mAh
  • Display: 4,5″ PureMotion HD+ Amoled-Display mit 1280 x 768 Pixel
  • Kamera: 8,7 Megapixel mit Nokia PureView Technik
  • Speicher: 16 GB (32 GB exklusiv bei Vodafone)
  • CPU: Snapdragon S4 Dual-Core mit 1,5 GHz
  • RAM: 1 GB

Das sind nur ein paar Spezifikationen des Nokia Lumia 925, weitere Details und Informationen bekommt ihr auf der Produktseite des Herstellers.

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Lieferumfang

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  • Nokia Lumia 925
  • Nokia Micro-USB-Schnellladegerät AC-50
  • Nokia Micro-USB-Lade- und Datenkabel CA-190CD
  • Nokia Stereo-Headset WH-208
  • Schlüssel für den SIM-Karten-Schacht
  • Kurzanleitung

Der erste Eindruck

Design, Verarbeitung und Haptik

Mein Fazit zum Lumia 920 fiel damals klar aus: Tolles Smartphone und gute Technik, doch es ist mir persönlich einfach zu schwer und zu dick. Diese Kritikpunkte habe ich beim Lumia 925 nicht, es ist nämlich nicht nur dünner und leichter, es fühlt sich dank Aluminium-Rahmen auch noch hochwertiger an. Man muss dafür zwar auf kabelloses Laden verzichten, doch wie ich bereits erwähnt habe, gehe ich in diesem Fall den Kompromiss ein. Wer die Wahl haben möchte, kann sich optional ja auch ein Cover für das Lumia 925 holen, welches es dann auch in mehreren Farben gibt. Da ich kein Fan von Plastik-Covern bin, habe ich mich bisher immer dagegen entschieden.

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Bei der Verarbeitung habe ich allerdings festgestellt, dass die Abdeckung auf der Rückseite einen leichten Spielraum hat und drückt man an manchen Stellen ein bisschen fester drauf, knarzt es ein wenig. Ebenfalls nicht so schön ist der kleine „Hubbel“ für die Kamera, dieser ist wirklich nicht groß, ich empfinde solche Design-Elemente aber immer als störend. Beim Rest gibt es nichts zu meckern, die Tasten an der Seite besitzen einen guten Druckpunkt und fühlen sich auch nicht billig an.

Ich hatte nach einer Woche im Einsatz auch den Eindruck, dass das gebürstete Aluminium nicht ganz so anfällig, wie das von einem (schwarzen) iPhone 5 ist. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass es Silber ist und man Kratzer nicht so gut sieht, ich hatte jedoch nie das Gefühl, dass ich ein Cover benötige. Beim iPhone gibt es durchaus Situationen, wo bei mir ein Cover zum Einsatz kommt. Auch im täglichen Einsatz bleibt der positive Eindruck des Designs und der Haptik also erhalten, auch wenn die Abdeckung auf der Rückseite vielleicht eine kleine Schwäche gezeigt hat.

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Windows Phone

Hört man sich mal in den Netzwerken und bei den Nutzern um, dann herrscht oftmals die gleiche Meinung, wenn es um Windows Phone geht: Schönes OS, welches man durchaus auch nutzen würde, es fehlen aber einfach noch ein paar Apps. Geht mir ähnlich, es gibt aber auch noch grundlegende Funktionen (besserer Lockscreen, Bereich für Benachrichtigungen und Display-Lock), die ich weiterhin vermisse. Es wird immer weniger, doch ich habe so langsam das Gefühl, dass Microsoft hier nicht so sehr hinterher ist, wie Nokia. Herausragende Funktionen haben außerdem auch erst mal Vorrang für Nokia gehabt. Abheben, statt gleichziehen ist das Motto der Finnen.

Das dürfte und muss sich mit dem nächsten großen Update ändern, wird es aber glaube ich auch. Der Punkt Apps und Spiele ist natürlich ähnlich bei mir, doch wenn ich mich mal ganz objektiv umschaue, dann wird der Abstand hier viel schneller kleiner. Ich kenne viele, die mittlerweile schon ein Windows Phone nutzen. Ich selbst könnte es, selbst wenn ich wirklich wollte, noch nicht, da ich Apps wie Instagram, Google+, Instapapaper, GMail und einige andere wirklich benötige und nutzen möchte. Eine Alternative kommt da für mich meistens nicht in Frage, hier bietet Windows Phone mittlerweile natürlich genügend Auswahl. Doch es ist nicht nur die Auswahl.

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Ich persönlich verfolge täglich das Geschehen und probiere auch gerne neue Anwendungen und Dienste aus. Hier muss man einfach sagen, dass iOS zum Standard gehört, Android mittlerweile eigentlich auch schon fast und Windows Phone nur selten beim Start dabei ist. Das ist für mich persönlich aber sehr wichtig. Das dürfte viele nicht stören, doch hier muss Windows Phone einfach noch mehr Marktanteil erreichen, um für neue Dienste und Apps zum Marktstart relevant zu werden. Ich glaube das wird auch schon bald der Fall sein, ist es im Moment aber definitiv noch lange nicht.

Mein Fazit im Bereich Windows Phone hat sich also nicht geändert: ich mag das OS und die Design-Sprache, doch für den täglichen Einsatz fehlen mir einfach noch ein paar Punkte. Aber vor allem der Punkt Apps und Spiele wird für viele immer unwichtiger, da Windows Phone eben genügen Alternativen im Store bietet. Ich bleibe auch weiterhin bei meiner Aussage: Schaut euch einfach mal um und vielleicht gibt es mittlerweile ja alle Dienste, die ihr benötigt auch für Windows Phone. Sollte das für euch persönlich der Fall sein, dann kommt das OS und hier das Lumia 925 definitiv in Frage.

Exklusive Nokia-Apps

Gehen wir mal vom allgemeinen Vergleich weg und hin zum Vergleich der Windows Phones, wird auch schnell klar, warum Nokia hier 80 Prozent Marktanteil besitzt. Nicht nur die Hardware ist in vielen Punkten einfach besser, auch das Angebot an exklusiven Applikationen ist mittlerweile riesig. Hersteller wie HTC und Samsung geben sich hier so gut wie gar keine Mühe und konzentrieren sich lieber auf die Entwicklung von Android. Das Spielt Nokia natürlich in die Karten, denn wenn man ein Windows Phone möchte, dürften die Apps von Nokia eines der wichtigsten Argumente für Lumia sein.

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Ich verfolge die Entwicklung von Nokia Windows Phones jetzt bereits seit dem ersten Lumia-Smartphone, dem Lumia 800, und seit dem hat sich wirklich sehr viel getan. Ein Punkt stört mich im Bereich Kamera-Apps aber so langsam ein bisschen, denn man fängt an die Übersicht zu verlieren. Es werden fast schon zu viele (unterschiedliche) Anwendungen, die man im Menu seines Smartphones findet. Ich würde mir hier mittlerweile eine „ultimative“ Anwendung für Fotos und Bildbearbeitung wünschen, die dann alle aktuellen Funktionen in einem einzigen Programm vereint. Das gleiche gilt für HERE, den Kartendienst von Nokia, welcher bei mir 4 Plätze im Menu belegt. Auf der anderen Seite hat der Nutzer so die Möglichkeit nur die App zu nutzen, die es benötigt, ich würde mir allerdings wünschen, dass man die Dienste teilweise in einer App vereint.

Das neue Highlight des Lumia 925 ist natürlich die Smart Camera, welche die Funktion Action Shot besitzt. Für mich persönlich nur eine nette Spielerei, aber sie funktioniert. Und ich habe im Vorfeld von einigen Nutzern gehört, dass diese Funktion für sie sogar ein wichtiges Kriterium für einen möglichen Kauf des Windows Phones ist. Wer mit Action Shot bis jetzt nichts anfangen kann, schaut sich am besten noch mal das folgende Video an, in dem Nokia die Funktion anhand eines Beispiels demonstriert. Auf der Webseite von Nokia gibt es auch eine schöne Übersicht von einigen exklusiven Applikationen und Diensten, von denen ich vor allem noch Musik vorheben würde, mein persönliches Highlights bei den ganzen Anwendungen für die Lumia-Modelle.

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Hardware

Nokia nutzt im Lumia 925 quasi die gleiche Hardware, wie schon im Lumia 920 und es dürfte mittlerweile auch klar sein, dass die Plattform demnächst ein Upgrade spendiert bekommt, welches unter anderem Quad-Core-Prozessoren und 1080p-Displays unterstützt. Trotzdem muss ich sagen, dass ich, vor allem bei Windows Phone, kein Verlangen nach mehr Power habe. Das OS läuft flüssig und wirkt auf die Hardware angepasst. Ich glaube auch, dass man mit dieser Ausstattung in den nächsten Monaten noch nicht den Anschluss verlieren wird, denn selbst wenn Microsoft mehr Power ermöglicht, so werden Applikationen und Spiele weiterhin flüssig laufen.

Das Lumia 925 ist allerdings kein Gerät, wenn man in Benchmarks immer den höchsten Wert haben möchte und auf solche Spezifikationen vielleicht einen großen Wert legt. Wer aber einfach nur ein Smartphone möchte, auf dem das OS einwandfrei läuft und welches für die nächsten Monate zukunftssicher ist, macht hier nichts falsch. Alle anderen sollten sich aber sowieso eher bei Android umschauen. Nokia hebt sich mit dem Lumia-Portfolio hingegen anders ab, zum Beispiel mit einer sehr guten Kamera und im Fall des Lumia 925 tollen Verarbeitung und Materialwahl.

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Kamera

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Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären, der Kamera. Die Kamera im Lumia 925 ist wohl das wichtigste Feature im neuen Flaggschiff und wie schon beim Lumia 920, hat Nokia hier einen guten Job gemacht. Wie groß der Unterschied zum Lumia 920 ist kann ich nur schwer sagen, da einige Optimierungen auch auf Software-Ebene stattgefunden haben und das 920 ebenfalls noch das Amber-Update bekommen wird.

Die Kamera im Lumia 925 zeigt ihre Stärken dann vor allem bei schlechtem Licht, bei gutem Tageslicht sehe ich jetzt keinen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Doch vergleicht man die Fotos bei schlechtem Licht wird schnell klar, dass das 925 die Nase vorne hat. Das Fazit zur Kamera fällt also durchgehend positiv aus und wird dadurch abgerundet, dass Nokia auch noch zahlreiche Zusatz-Applikationen für das Lumia-Smartphone anbietet. Wir haben euch wie immer ein Album bei Google+ hoch geladen, in dem ihr euch ein paar Fotos aus dem Alltag anschauen könnt.

Nokia Lumia 925 Kamera-Aufnahmen bei Google+

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Akkulaufzeit

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Mein Lieblingsthema, die Akkulaufzeit. Auch das Lumia 925 vollbringt hier keine Wunder, überlebt bei normaler Nutzung allerdings einen Tag bei mir. Es gab Situationen, als ich (Displayhelligkeit hoch, LTE-Nutzung und das ein oder andere Spiel gespielt) den Notlader aufgesucht habe, es gab allerdings auch Tage, da hätte das Lumia 925 den nächsten Vormittag (vielleicht sogar den Tag, allerdings nicht bei aktiver Nutzung) überlebt. Bei der Kapazität hat sich im Vergleich zum Lumia 920 aber auch nichts geändert, es gibt den gleichen Akku mit 2000 mAh, was mir persönlich ausreicht.

Sonstiges

Der Empfang mit dem Lumia 925 ist gut, die Technik der Antenne ist ausgereift genug, um ein Antennagate zu vermeiden und auch nach einem kurzen Gespräch gab es von meiner Seite nichts zu meckern. Ich telefoniere jetzt aber auch nicht übermäßig viel, für diesen Punkt bin ich also der falsche Ansprechpartner. Nokia setzt beim Lumia 925 auf ein Amoled-Display bei seinen Windows Phones, was ich nicht unbedingt begrüße, aber was sich im Vergleich zu anderen Modellen ganz gut schlägt. Vor allem im Tageslicht hatte ich hier schon schlechtere Displays in der Hand. Die Auflösung (720p) ist ok und dürfte vielen ausreichen, aber gerade zum Stand 2013 nicht mehr das beste, was der Markt bietet, 1080p ist der aktuelle Standard, auch wenn diese Auflösung im Lumia 925 wahrscheinlich zu viel des Guten gewesen wäre.

Nokia Glance, oder im deutschen Menu „Blick“ befindet sich zwar immer noch in der Beta, funktioniert aber bei mir einwandfrei. Ich bin ein großer Fan der „Doppelklick zum Aufwachen“-Funktion. Ebenfalls mit dabei: Uhrzeit auf dem Display. Dank Amoled-Display verbraucht das kaum Strom und kann daher bedenkenlos aktiviert werden.

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Fazit

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Das Nokia Lumia 925 ist ein tolles Gerät und mein aktueller Favorit bei den Windows Phones. Ich glaube das wird auch nach dem EOS der Fall sein, denn das dürfte wieder mehr in Richtung Lumia 920 gehen und mir sind mir diese Modelle einfach zu dick und zu schwer. Und zumindest in meinem Fall wiegt die Kamera, selbst mit 41 Megapixel, so etwas dann auch nicht auf. Mal davon abgesehen, dass die Kamera im Lumia 925 ebenfalls ein Highlight ist und wirklich sehr gute Fotos und Videos macht.

Es bleibt die alte Diskussion: Windows Phone.

Es bleibt die alte Diskussion: Windows Phone. Doch der Fortschritt ist deutlich spürbar, immer mehr Anwendungen erreichen die Plattform und immer weniger Nutzer vermissen etwas. Ich gehöre noch zu diesen, habe aber in den letzten Wochen schon öfter gehört, dass sich das in meinem Umfeld ändert. Unser Autor Benno nutzt mittlerweile zum Beispiel ein Windows Phone als Hauptgerät. Mir fehlen noch ein paar Funktionen und Applikationen, damit ich das auch machen würde. Wäre das nicht der Fall, wäre das Lumia 925 allerdings meine erste Wahl, denn das Design, die Kamera und auch die zusätzlichen Extras von Nokia sind ein echter Mehrwert.

Andere Hersteller mit Windows Phones kann ich momentan eigentlich gar nicht empfehlen, Nokia ist und bleibt auf dieser Plattform die Nummer 1, was für Nokia gut, aber irgendwie auch schade ist. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe, ist der doch schon sehr rasante Fortschritt bei Nokia. Und man scheint noch einiges vor zu haben. Da ist es gut möglich, dass wir in 3-4 Monaten schon wieder ein besseres Modell sehen werden. Sollte euch das allerdings nicht stören und Windows Phone alle Dienste bieten, die ihr nutzt, dann macht ihr mit dem Lumia 925 glaube ich nichts falsch.

Das Testgerät für diesen Beitrag wurde uns freundlicherweise von Nokia bereitgestellt. Es handelt sich hier um die finale Version, wie man sie auch seit dem 10. Juni 2013 im Einzelhandel erwerben kann und wir hatten zusätzlich noch eine SIM-Karte von Vodafone für einen LTE-Test. Solltet ihr noch Fragen oder auch eine Meinung zum Lumia 925 haben, dann hinterlasst uns doch einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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