Paket-Ärger: Verbraucherzentralen starten Beschwerdeportal

Symbolbild: Viele Pakete, die (noch) keinen Ärger verursachen - Pixabay / falco

Mit dem Beschwerdeportal „Paket-Ärger“ starten die Verbraucherzentralen Nordrhein-Westfalen und Thüringen eine Plattform, um Ärgernisse rund ums Versenden und Empfangen von Paketen abzuladen.

Nutzer können dort von ihren Problemen berichten und die Verbraucherschützer geben den betroffenen Anbietern auch die Möglichkeit zur Stellungnahme. Man will im Grunde die üblichen Nervigkeiten aufgreifen. Zu denen zählen zum Beispiel beschädigte Pakete, verspätete Auslieferung, Benachrichtigungskarten im Briefkasten, obwohl der Empfänger den ganzen Tag zu Hause war oder kommentarlos im Hausflur abgestellte Sendungen. Aber auch ausgefallene Fälle können dort gemeldet werden. Es gibt auch eine Beschwerde-Pinnwand inklusive Filter, auf der Erfahrungsberichte anderer Verbraucher eingesehen werden können.

Weiterhin bietet man Fragen und Antworten rund um die Rechtslage bei der Paketzustellung. Auch will man „eklatante Verstöße“ gegen geltendes Recht abmahnen und falls nötig auf dem Klageweg verfolgen. Paket-Ärger wird durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz finanziell gefördert.

Zu Paket-Ärger →

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