picplz – Das „Twitter für Fotos“ mit dem gewissen Etwas

Vor einiger Zeit habe ich den Fotoservice picplz bereits ab und an in meiner Twitter-Timeline gesehen, mich aber nicht weiter damit beschäftigt. Als nun Oliver die Tage Instagram für iOS vorgestellt hat, habe ich mir doch mal ein paar Alternativen angeschaut, die auch plattformübergreifend funktionieren. Neben normalen Bildbearbeitungsapps bin ich wieder bei picplz gelandet.

Die picplz-Apps gibt es derzeit für Android und iOS, aber auch die mobile und normale Webseite sind sehr gut umgesetzt. Im Grunde ist der Dienst eine Mischung aus sozialem Netzwerk, wie es Twitter ist, bei dem man Leuten folgen sowie Bilder kommentieren und liken, aber auch Hobbyfotografen, die ihren Bilder das gewisse Etwas verpassen wollen, kommen hier nicht zu kurz.

Man legt sich einfach einen Account (hier mal meiner) an, der auf Wunsch für jeden zugänglich ist. Diesen kann man mit diversen Diensten wie Facebook, Twitter, tumblr und Co. verknüpfen und dann wahlweise via App oder Webseite befüllen. Der Clou bei picplz, man kann vor dem Upload einen von diversen Filter wählen, der dann automatisch über das Bild gelegt wird.

Bei diesem Testbild habe ich zum Beispiel den Cross Process Filter benutzt, was dann auch auch neben der Aufnahme für alle sichtbar ist. Was mir besonders gut gefällt, ich habe meinen picplz-Account mit meinem privaten Twitter-Account verknüpft und folge so (je nach Einstellung) automatisch Usern, denen ich auch bei Twitter folge und die auch picplz nutzen. Umgekehrt ist das ähnlich. Zudem kann man seine Bilder in Collections verwalten.

Wer also einen Fotodienst mit Communitycharakter sucht, der unter Android und iOS funzt und auch noch coole Filter für die eigene Bilder bietet, ist mit picplz gut beraten.

Nutzt ihr bereits picplz und was haltet ihr davon?

picplz im Android Market

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